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Radeln im Saarland

Fest im Sattel: Hundeleine nicht am Fahrradlenker festmachen

(2009-08-21 07:47:16)

Führen Hundebesitzer ihren Vierbeiner mit dem Rad aus, sollten sie die Leine nicht am Lenker befestigen. Entdeckt der Hund etwas Interessantes am Wegesrand, bleibt er womöglich unvermittelt stehen - dadurch könnte der Radfahrer stürzen. Besser ist es dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) in Bremen zufolge, die Leine locker in der Hand zu halten.




Wenn Herrchen in die Pedale tritt - Das Radfahren und der Hund
Neugierige Vierbeiner: Beim Radfahren mit Hund rechnet der Halter besser damit, dass der Vierbeiner plötzlich stehenbleibt, um seine Nase in irgendetwas zu stecken. Foto: Arno Burgi (dpa)
Ein Hund darf laut ADFC am Fahrrad geführt werden, auch wenn der Radfahrer sein Gefährt dann nur mit einer Hand steuern kann. Dennoch sollten Hundebesitzer auf dem Rad erhöhte Vorsicht walten lassen: Der Hund muss auf der dem Verkehr abgewandten Seite geführt werden. Um anderen Radfahrern und Fußgängern nicht in die Quere zu kommen, ist es zudem hilfreich, wenn der Hund auf Kommandos zum Ausweichen trainiert ist. Kleine Hunde können auch in Fahrradkörben transportiert werden. Sie sollten aber nicht mehr als fünf Kilogramm wiegen, sonst wird das Fahrverhalten stark beeinträchtigt.

 

 
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