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1800 Teilnehmer beim Homburger Firmenlauf

Gefühlt minutenlang schoben sich am Freitag die 1800 Starter des zweiten Homburger Firmenlaufs über die Startlinie an der Talstraße
und machten so Homburg zu einem imposanten Lauftreff in der Region.

Gefühlt minutenlang schoben sich am Freitag die 1800 Starter des zweiten Homburger Firmenlaufs über die Startlinie an der Talstraße und machten so Homburg zu einem imposanten Lauftreff in der Region.



Eigentlich regiert ja König Fußball von Brasilien aus die Welt in diesen Tagen. Dass es aber im übertragenen Sinne auch andere Kronprinzen gibt, die nach zahlreicher Gefolgschaft Ausschau halten, das bewies am Freitag der zweite Homburger Firmenlauf. Sage und schreibe 1800 Läufer hatten sich angemeldet, um von der Talstraße aus auf einem 5,6 Kilometer langen Kurs die Homburger Innenstadt zu einem der imposantesten Lauftreffs der Region zu machen. Als größte Gruppe ging Bosch mit 600 Läufern an den Start, gefolgt vom Homburger Universitätsklinikum mit 180 Teilnehmern und dem Saarpfalz-Gymnasium mit immerhin noch 70 Laufwilligen.

Dabei zeigte sich das gesamte Starterfeld sehr unterschiedlich und bunt. War den einen der Ernst und der durchweg sportliche Charakter im Auftreten anzusehen, betrachteten andere das Schnüren der Laufschuhe eher als gesellschaftliches Event. Irgendwo dazwischen ordnete auch Homburgs Bürgermeister Klaus Roth die Veranstaltung ein, er gab am Freitag an der Talstraße das Startsignal. Roth zeigte sich erfreut, dass nach der Premiere mit 400 Läufern im vergangenen Jahr nun mit 1800 Startern die Veranstaltung deutlich an Gewicht gewonnen habe. „Der momentane Werbeslogan unseres wunderschönen Bundeslandes lautet 'Großes entsteht immer im Kleinen'. Das lässt sich ganz wunderbar auch auf den Homburger Firmenlauf anwenden. Im vergangenen Jahr waren es ein paar hundert Läufer, nun sind wir an der Grenze zu 2000 Teilnehmern. Das zeigt zum einen, dass das Interesse sehr groß ist, zum anderen aber auch, dass sich Homburg mit einem eigenen Firmenlauf sehen lassen kann.“ Nach der nun schon deutlichen Steigerung der Läuferzahlen im zweiten Jahr der Veranstaltung gehe er deswegen davon aus, so Roth, dass sich der Homburger Firmenlauf auch in Zukunft steigern werde.



Für die Akzeptanz des Sportereignisses spreche dabei nicht nur, ergänzte Homburgs Bürgermeister, dass er viele bekannte Gesichter aus der Homburger Welt von Unternehmen und Gesellschaft gesehen habe, „sondern auch Läufer von Institutionen und Betrieben aus den angrenzenden Kommunen. Deswegen denke ich, dass der Homburger Firmenlauf ein tolles Event für den gesamten Saarpfalz-Kreis ist.“

Als offizieller Starter gab Roth den 1800 Läufern vor allem eines mit auf den Weg: „Auch wenn es ein sportlicher Wettkampf ist, sollte der Spaß an erster Stelle stehen.“ Sprachs – und schickte die Läufer von Teams aus Unternehmen, Institutionen und Verwaltungen, aber auch Einzelläufer, auf die Strecke durch die Stadt. Die schoben sich als langer Tross dann gefühlt minutenlang über die Startlinie, angefeuert von vielen Zuschauern. Am Ende des Strecke stand dann für die Teilnehmer nicht nur die Antwort auf die Frage nach Sieg, Platz oder Zeit (die komplette Siegerliste gibt es auf unserer Facebook-Seite „Saarbrücker Zeitung/Homburger Rundschau“), sondern auch der Spaß bei der großen Afterrun-Party auf dem Christian-Weber-Platz.
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