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32-Jähriger rastet vor Saarbrücker Kufa aus

Saarbrücken. Bei ihrer nächtlichen Streife wurden Polizeibeamte am Sonntag (30. 01. 2011) gegen 2.53 Uhr auf eine Auseinandersetzung vor der Diskothek „Kufa“ aufmerksam. Zwei Männer hatten sich mit dem Security-Personal amgelegt, weil ihnen der Einlass in die Disco vom Geschäftsführer und dem Security-Personal verwehrt worden war. Die beiden Angreifer ergingen sich zunächst in rüden verbalen Gewaltausdrücken und Beleidigungen. Kurz darauf  darstellte flippte einer der beiden Männer, ein 32-jähriger Mann aus Syrien mit Wohnsitz in Saarbrücken, aus und schlug mit seinem Gürtel auf die Türsteher ein.


Dienstwaffe an sich gebracht

Während der  22-jährige Begleiter des Schlägers  von der Polizei beruhigt werden konnte, setzte der 32-Jährige sein aggressives Verhalten ungestört fort und ignorierte auch das Erscheinen der Polizei. Als ein Polizeibeamter versuchte, den Angreifer vom Personal der Diskothek abzudrängen, ging dieser auch auf den Polizeibeamten los. Er versetzte ihm einen Stoß gegen die Brust und versuchte nach ihm zu schlagen. Dabei gelang es dem agressiven Mann, den Holster mit der Dienstwaffe des Polizeibeamten zu öffnen und die Wafe aus dem Halfter zu ziehen. Der Beamte konnte dem Täter aber sofort geistesgegenwärtig die Dienstwaffe aus der Hand schlagen. Der anwesende Geschäftsführer der Kufa konnte die Waffe sicherstellen und vor weiterem unberechtigtem Zugriff sichern. Auf dem Boden liegend trat und schlug der Täter weiter auf den Polizeibeamten ein. Mit Hilfe eines weiteren Kollegen konnten dem 32-Jährigen dann Handschellen angelegt werden.

Während seiner Verbringung in den Polizeigewahrsam leistete er weiterhin massiven Widerstand in Form von Tritten gegen Polizeibeamte. Während der gesamten Maßnahmen bedrohte und beleidigte er die eingesetzten Kräfte (u.a. „Ich bring euch um, ihr Nazis!“, „Ich schneid euch den Hals durch!“, „Ihr Hurensöhne!“ usw.). Zur Feststellung seiner Schuldfähigkeit wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Bis zu seiner Ausnüchterung verblieb er im Polizeigewahrsam. Er muss nun mit diversen Strafanzeigen rechnen.

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