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5 schreckliche Katastrophen der Raumfahrt-Geschichte

Apollo 1 (27. Januar 1967)

Der allererste Flug im Rahmen des US-amerikanischen Raumfahrtprogramms „Apollo" ist für den 21. Februar 1967 geplant. Doch Apollo 1 startet nie. Die drei Astronauten Virgil Grissom, Edward White und Roger Chaffee sterben, als während einer Routineübung in der Kapsel Feuer ausbricht. Die NASA setzt daraufhin alle geplanten und bemannten Flüge aus. Erst im Oktober 1968 findet der erste erfolgreiche Start einer Apollo-Raumkapsel statt, in der sich Menschen befinden (Apollo 7)

Apollo 1’s Grissom, White & Chaffee, who died in Cape Kennedy launchpad capsule fire 50 years ago this week: #NASA pic.twitter.com/NRUzCvaqme

— Michael Beschloss (@BeschlossDC) 25. Januar 2017  

Apollo 13 (14. April 1970)

Die Apollo 13 bricht am 11. April 1970 Richtung Mond auf. 55 Stunden nach dem Start explodiert ein Sauerstofftank. Die drei Besatzungsmitglieder können gerettet werden. Der Funkspruch „Houston, we have a problem" (deutsch: „Houston, wir haben ein Problem") geht in die Geschichte ein. Die Beinah-Katastrophe wird 1995 mit Tom Hanks, Bill Paxton und Kevin Bacon verfilmt.

 
 

Wostok-2M-Rakete (18. März 1980)

Am Weltraumbahnhof Plesszek (Russland) wird eine Rakete des Typs Wostok-2M betankt. Die Rakete soll Satelliten ins All bringen. Beim Auftanken explodiert sie. 48 Menschen kommen am Boden ums Leben.

Challenger (28. Januar 1986)

Nur 73 Sekunden nach dem Start explodiert das Space Shuttle Challenger. Alle sieben Crewmitglieder sterben. Bis dahin ist es das schwerste Unglück in der US-amerikanischen Raumfahrtgeschichte. CNN überträgt damals live:


 

Columbia (1. Februar 2003)

Das Space Shuttle Columbia geht am 16. Januar mit sieben Besatzungsmitgliedern in die Lüfte. Bei der Mission werden verschiedene wissenschaftliche Experimente in der Umlaufbahn der Erde durchgeführt. Als das Shuttle am 1. Februar wieder in die Atmosphäre eindringt, bricht die Fähre auseinander. Die Crew (sechs US-Amerikaner, ein Israeli) kommen ums Leben.

 

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