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Ab sofort per Fernbus von Saarbrücken nach München

Mit dem Fernbus recht günstig nach Stuttgart oder München reisen - das geht ab sofort von Saarbrücken aus.

Mit dem Fernbus recht günstig nach Stuttgart oder München reisen - das geht ab sofort von Saarbrücken aus.

Ab dem heutigen Donnerstag bedient die Firma Baron-Reisen aus Großrosseln in Kooperation mit Mein- Fernbus zwei Mal täglich jene Strecke. Möglich gemacht hat dies das überarbeitete Personenbeförderungsgesetz: Seit dem 1. Januar ist der nationale Fernreise- Markt auch für Busunternehmen offen.

„Seit klar war, dass sich der Markt öffnen wird, haben wir uns Gedanken darüber gemacht, ob wir stärker in das Fernreise-Geschäft einsteigen sollen“, berichtet Andreas Baron, der in dem Busunternehmen für die Bereiche Linienverkehr und Qualitätsmanagement verantwortlich zeichnet. „Einige Erfahrungen haben wir in dem Bereich ja bereits sammeln können.“ Baron befördert seit April 2012 die saarländischen Bergleute von Saarbrücken nach Bottrop, Ibbenbüren und zurück.

Nach der Liberalisierung des Fernreisemarktes „haben wir jetzt aber erstmal abgewartet, wie sich alles entwickelt und welches Unternehmen sich als starker Kooperationspartner herauskristallisieren würde“, erzählt Baron.

„Denn es war klar, dass wir einen solchen Fern-Linienbetrieb nicht alleine würden stemmen können.“ Der Fernbuslinien-Betreiber aus Berlin, dessen Markenzeichen grünlackierte Busse sind, habe gezeigt, „dass er vorne dabei ist“. Im April traf man sich in der Bundeshauptstadt, im Mai waren Abgesandte von mein MeinFernbus in Großrosseln, und heute um 6.30 Uhr rollt der erste Bus der Linie 36 vom Parkplatz an der Roonstraße. Das reguläre Ticket für Erwachsene kostet 49,50 Euro – rund acht Stunden dauert die Fahrt.

„Zuvor mussten aber noch einige Details geklärt werden“, erklärt Baron. Etwa darf der eingesetzte Bus – ein in Holland gefertigter Bova mit 47 Sitzplätzen aus dem bestehenden Fuhrpark – nicht älter als fünf Jahre sein. Und die Reisenden müssen über W-Lan online gehen können. Zudem musste ein Fahrplan erstellt werden. Personell „bewältigen wir das mit unserer Reserve. Sollte sich das Ganze aber einspielen, werden wir über Neueinstellungen nachdenken müssen“. tog

www. meinfernbus.de

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