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Abstiegskandidat Dynamo Dresden heute beim FCK zu Gast

Heute Abend um 20.30 Uhr spielt der FCK zu Hause gegen den Tabellen-Sechzehnten Dynamo Dresden.

Heute Abend um 20.30 Uhr spielt der FCK zu Hause gegen den Tabellen-Sechzehnten Dynamo Dresden.

Kaiserslautern. Markus Karl wollte erst gar keine Zweifel daran aufkommen lassen, dass er das Anspruchsdenken seines neuen Vereins verinnerlicht hat: „Wir haben die ganz klar bessere Qualität als Dresden“, sagte er vor dem Heimspiel heute gegen Dynamo Dresden (20.30 Uhr). Karl war schließlich nicht wie Chris Löwe von Borussia Dortmund oder wie Mitchell Weiser vom FC Bayern München gekommen, sondern „nur“ von Union Berlin. Und so wird er nicht müde, zu betonen, dass seine Ziele mit dem 1. FC Kaiserslautern nun doch andere seien: „Jetzt ist nicht mehr Union. Das wird ein anderes Spiel. Am Montag gegen 1860 München war es in Ordnung, aber es geht noch mehr.“ Immerhin war das Spiel in München 1:0 für den FCK ausgegangen und Karl, der an dieser „Null“ gehörigen Anteil hatte, weiß: „Fußball ist ein Ergebnissport.“

Doch auch wenn das Spiel gegen Dresden vor allem am Ergebnis bemessen werden wird, so soll es gegen den Tabellen-Sechzehnten auch spielerisch besser werden, sagt Trainer Franco Foda: „Das Problem war im Angriffsdrittel, da waren wir noch zu langsam.“ Heute soll es schneller werden. Auch wenn Foda den Gegner, dessen Trainer er noch aus Österreich kennt, als intensiven Widersacher erwartet: „Das ist eine Mannschaft, die sehr kampfstark ist. Mannschaften, die Peter Pacult trainiert, sind immer topfit.“ Doch auch Foda kann personell wieder aus dem Vollen schöpfen.

Rechtzeitig bringt Dresden doch 4000 Fans mit ins Fritz-Walter-Stadion, die Polizei hat das Spiel mit erwarteten 35 000 Zuschauern als Risiko-Spiel deklariert, mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen. Grund zu großer Sorge bestehe dennoch nicht, betont Pressesprecher Christian Gruber: „Es besteht keine Gefahr für normale Zuschauer. Wir gehen von einem normalen Fußballspiel aus.“ Markus Karl freut sich so oder so auf sein Heim-Debüt: „35 000 das ist doch eine wahnsinnige Zahl. Wenn du als Gegner hier spielst, weißt du manchmal nicht was los ist, das erdrückt dich alles. Der Betzenberg ist eines der besten Stadien in Deutschland.“ Und es scheint nicht, als sage er das nur, weil er weiß, was der Anhang hören will. jbö

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