L125 Neunkirchen Richtung Saarbrücken-Johannisbrücke Kreuzung Neunkirchen-Sinnerthal Vollsperrung, Bauarbeiten bis 01.05.2018, eine Umleitung ist eingerichtet Die Sperrung erfolgt aufgrund von Sanierungsarbeiten am Brückenbauwerk und der Fahrbahn im Bereich "Plättches Dohle" (18.04.2017, 10:58)

L125

Priorität: Dringend

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Acht Bühnen, elf Bands, null Eintritt

Cynthia Nickschas arbeitete bereits mit Konstantin Wecker zusammen. Foto: carlo Quintus

Cynthia Nickschas arbeitete bereits mit Konstantin Wecker zusammen. Foto: carlo Quintus

 

Modern Music School und Kling Klong, Marktplatz, 17 Uhr

Kling Klong – das ist die musikalische Früherziehung mit Spaß und System. Mit dem Affen Kling Klong entdecken Kinder bis sieben Jahre die Welt der Musik. Sie werden begleitet von Kursleitern, die Musik selber über alles lieben. Alle zusammen singen und tanzen, erleben Rhythmus und Klang und spielen mit kindgerechten Instrumenten. Ab 17.05 Uhr zeigen die Talente von der Modern Music School zudem ihr Können.

 

Double D & Friends, Fußgängerzone Mettlach, 18.30 Uhr

Die Gruppe packt auch mal längst vergessene Goldstücke der Musikgeschichte aus und bietet sie dem Publikum eindrucksvoll dargeboten. Die Besetzung ist ebenso außergewöhnlich, was dieses Konzept erst möglich macht. So verzichten Double D & Friends vollständig auf E-Gitarren und Schlagzeug und bieten eine akustische Show der Extraklasse. Dreistimmig im Gesang vorgetragen, begleitet von Gitarre und Cajon, und akustisch so schön durchzogen, von sporadisch eingesetzten weiteren akustischen Instrumenten und Percussion.

 

German Syrian Chaos Orchestra (GeSyCO), Restaurant Salzbadkeller, 18.30 Uhr

 

Musik ist die gemeinsame Sprache. Entsprungen ist die Band einem Projekt der Integrationshilfe St. Ingbert, dass durch Jörg Baumann und Firas Abou Koba im März 2015 ins Leben gerufen wurde. Man traf sich einmal die Woche mit wechselnden Mitmusikern aus Syrien, Eritrea und vielen anderen Ländern und erarbeitete sich einen musikalischen „Grundstock“, der aus bekannten westlichen Songs sowie arabischen Liedern bestand. Firas, der auch ein begnadeter Flamenco-Gitarrist ist, steuerte Lieder eben dieser Musikrichtung bei. Im Spätsommer 2015 stieß Wadee Abo Aeta zu der Gruppe und war fortan für die Percussions der Band zuständig. Zur weiteren Besetzung gehören Khaled Sharif ( Gitarre / Gesang ), Aboud Dagstani (Drums, Percussion, Keyboard) und Dirk Behringer ( Gitarre / Gesang ). Mit ihrem Programm, das sowohl die westlichen als auch die arabischen Einflüsse zum Tragen bringt, will GeSyCO zeigen, dass eine Verständigung der Menschen einfach ist, wenn man aufeinander zugeht.

 

Jagdhornbläserkorps Merzig, Pavillon Marktplatz, 18.45 Uhr

 

Das Ziel des Korps besteht darin, das Jagdhornblasen als wesentlichen Bestandteil des jagdlichen Brauchtums zu fördern und zu pflegen. Zum Repertoire gehören neben den üblichen Jagdsignalen auch Jägermärsche, Jagdfanfaren und Jägermessen.

 

„Wollmann & Brauner“, Hotel Saarpark, 19 Uhr

 

Ralph Brazner und Erhard Wollmann präsentieren ihre aktuelle CD „Wrong Side of Fifty“ live. Darin enthalten sind brandneue eigene Songs und edle Schätze aus ihrem reichen Fundus in eigener Interpretation und Instrumentierung, darunter von Eric Clapton , J.J. Cale, Bill Withers, Johnny Winter und Neil Young .

 

Tubadiesel, Abteibrauerei Mettlach, 19.30 Uhr

 

Das Quartett spielt mit dem ungewöhnlichen Instrumentarium Tuba, Akkordeon, Gitarre Schlagzeug und Gesang alles in neuer und ungewohnter Weise. Aus Altbekanntem wird Ska und Reggae gepaart mit deftigen Alpenrockbeats oder Polka. Eigene Lieder oder russische Volksweisen werden ebenfalls mit eingestreut.

 

Bad Man's Blues Band, Restaurant Salzbadkeller, 20 Uhr

Bad Man's Blues , das sind Tommy Aiff, Jupp Schmitt, Dominic Oswald, Christian Bauer und Jörg Metzinger. Sowohl als Headliner wie auch als Supporter von Rock-Klassikern wie Canned Heat und Ten Years After konnte die Band ihr Können bereits vor großem Publikum eindrucksvoll unter Beweis stellen. Gemäß ihrem Motto „Handmade Music“ spielen Bad Man's Blues in der Besetzung Gitarre , Bass, Bluesharp/ Hammond und Schlagzeug . Das Repertoire besteht aus bekannten und weniger bekannten Songs der Blues- und Rockhistory sowie aus eigenen Titeln und knüpft an den klassischen Bluesrock der späten 60er und 70er Jahre an.

 

Little Eye, Marktplatz, 20 Uhr,

Little Eye ist eine vierköpfige Rock-Band aus Glasgow. Sie veröffentlichte ihr Debüt-Album „Fighting The Future“ im Juni 2014. Nach ihrem Auftritt als Opening Act der Hauptbühne des Isle Of Wight Festival 2014 ging die Band zur Promotion ihrer EP „Dreamers“ auf Tour. Zudem spielte sie bereits als als Vorgruppe für US-Legenden wie Blondie oder James.

 

Michelle Cojocaru und Jens Müller , Ev. Kirchengemeinde, 20 Uhr

Hinter dem Duo verstecken sich zwei junge Musikstudenten. Michelle erlernte klassische Gitarre , Jens Jazz-Saxophon. Gemeinsam wurde versucht, ein neues Projekt auf die Beine zu stellen, das verschiedene Stile umfasst. So werden bekannte und auch weniger bekannte Titeln aus dem Bereich Pop, Soul, Jazz sowie Rock und Klassik neu interpretiert. Neben den beiden Instrumenten werden im Programm noch Klavier, Bass, Ukulele sowie keltische Harfe eingebaut.

 

Musikvereinigung 1851 Mettlach, Mettlacher Hof, 20 Uhr

Das Orchester beschreibt sich selbst als ein Blasorchester der Mittelstufe bestehend aus rund 20 Musikern aller Altersstufen. Dirigent ist Stephan Conzelmann. Das Repertoire reicht von traditioneller Blasmusik über moderne Blasorchesterliteratur bis hin zu aktuellen Popsongs, Filmmusik.

 

Wolfgang „Wolli“ Prinz, Hotel Saarpark, 20 Uhr

Als einer der drei Musiker von der „Unplugged Gang“ aus Konz, steht Wolfgang „Wolli“ Prinz seit Jahren auf vielen Bühnen in der Großregion und weiß zu begeistern. Eine Gitarre , eine Stimme, eine Bluesharp und zwei Füße – mehr braucht Wolli nicht, um das Publikum mit deutschen und englischen Klassikern der letzten Jahrzehnte zum Mitsingen zu animieren.

 

„Cynthia Nickschas & Friends“, Marktplatz, 21.15 Uhr

Cynthia Nickschas war als Straßenmusikerin in Deutschland unterwegs und entwickelte dabei ihre eigenen Lieder. 2012 gründete sie ihre Band Cynthia Nickschas & Friends, bestehend aus Stefan „Doc“ Janzik ( Gitarre ), Christoph Wegener (Akustikbass) und Mario Hühn (Cajón/ Schlagzeug ). Seit September 2014 gehört mit Christian „Zet“ Zerband auch ein Saxofon zur Band. Die Musiker starteten sofort durch und spielten Konzerte auf kleinen und großen Bühnen. Über den Liedermacher „Prinz Chaos II“ lernte Nickschas Konstantin Wecker kennen, der von ihr begeistert war. Er gab ihr einen Vertrag bei seinem Label „Sturm & Klang“. Ihr erstes Studioalbum „Kopfregal“ erschien dort im September 2014. An Konstantin Weckers Album „Ohne Warum“ ist sie mit Gesang und Gitarre beteiligt und singt mit ihm unter anderem die Songs „Revolution“ und „Heiliger Tanz“ im Duett.

 

 

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