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Basketball: Saarlouis Royals sind im Reisestress

Namur/Wolfenbüttel. Die Basketball-Damen von Trainer René Spandauw konnte zwar in drei Wettbewerben (inklusive Pokal) überwintert, muss dafür aber mit erheblichen Reisestrapazen leben.

Dies sollte sich auch so schnell nicht ändern, denn am Donnerstag siegten die Royals im ersten K.o.-Rundenspiel (1/16-Finale) deutlich. Mit 95:71 wurde der belgische Meister Dexia Namur aus seiner Halle gefegt und eine hervorragende Ausgangssituation für das Rückspiel am kommenden Mittwoch geschaffen.

Der bislang kürzesten Anreise der Saison im Europapokal (229 Kilometer) folgt nun eine weite Fahrt zur Halle am Landeshuter Platz in Wolfenbüttel (530 Kilometer). Trainer Spandauw ist davon nicht gerade begeistert – auch wegen der Wetterprognosen: „Wir wollten das Spiel verlegen, und die Liga hätte auch zugestimmt, aber Wolfenbüttel hat abgelehnt. Mir tut es leid, dass die Gesundheit der Spielerinnen weniger wert ist als ein Basketballspiel.“ Spandauw rechnet mit einem schweren Auswärtsspiel – wegen des Reisestresses (Abfahrt mit dem Zug ist am Samstag um 8.25 Uhr) und weil Wolfenbüttel als Tabellenfünfter ohnehin kein schlechter Gegner ist.

Das Hinspiel konnten die Royals mit 70:63 für sich entscheiden. Damals nicht dabei waren die beiden Saarlouiser Winter-Neuzugänge Gillian D'Hondt und Candyce Bingham. Beide feierten am Donnerstag in Namur ihr Debüt für Saarlouis – und dies mit einer beachtlichen Leistung. In 18 Minuten Spielzeit erzielte Bingham acht Punkte, D'Hondt brachte es in neun Minuten auf zwei Zähler. Auch in Wolfenbüttel sollen sie der Mannschaft Impulse geben. zen

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