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Bedienstete der Uniklinikum Homburg sauer über neue Parkregelung

Seit dem Sommer schwelt der Konflikt um die Parkplätze auf dem Gelände des Uniklinikums. Angefangen hatte alles damit, dass ehemals kostenlose Parkplätze vor verschiedenen Instituten bereits im Frühjahr in Zahl-Parkplätze umgewandelt worden waren.

Seit Anfang September ist dann auch noch die Einlasskontrolle, „das Häuschen“ an den beiden Zufahrten, nicht mehr besetzt worden. Doch das, so finden viele Mitarbeiter des Uniklinikums, habe für sie nur Nachteile mit sich gebracht. Mit einem offenen Brief haben sich nun fast 150 Unterzeichner, vorwiegend aus den Bereichen Humangenetik, Biophysik, Virologie, Pharmakologie und Toxikologie, an den Universitätspräsidenten, Professor Linneweber und an die Verwaltungsspitze des Uniklinikums gewandt. Es sei aufgrund der neuen Parkregelung kaum noch möglich, ohne Suchfahrten an seinen Arbeitsplatz zu kommen. Außerdem seien die Parkplätze, die doch eigentlich für Patienten gedacht seien, ständig leer, während die Mitarbeiter lange Wege, noch dazu in der Dunkelheit auf sich nehmen müssten.

Seit die Einlasskontrolle weggefallen sei, würden obendrein sämtliche, vor allem ortsfremde Autofahrer, angelockt, ihre Runden auf dem Campus zu drehen und damit für jede Menge Unruhe zu sorgen. „Die von der Klinikleitung umgesetzte neue Parkregelung geht ausschließlich zu Lasten der Bediensteten von Universität und Uniklinikum“, heißt es in dem offenen Brief. Petra Schmalenberger, Leiterin des zuständigen Dezernats IV für Recht und Verwaltung des Uniklinikums: „Wir haben schon vor einigen Jahren damit begonnen, das Klinik-Gelände für den Autoverkehr von Patienten und Besuchern zu öffnen. So haben wir im Bereich der Kliniken Kurzparkzonen eingerichtet, um Patienten eine leichtere stationäre Aufnahme zu ermöglichen.“ Abgesehen von diesen Zonen, so Schmalenberger, sei das Gelände des UKS für Patienten und Besucher nicht befahrbar gewesen, „diese mussten außerhalb des Klinikums parken, um dann mit dem Klinikbus ihre Ziele zu erreichen“. Dies habe sich in der Vergangenheit gerade für Patienten mit schweren Erkrankungen als schwierig erwiesen

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