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Bei Trofeo Karlsberg geht's in Homburg hoch her

Am Samstag geht's in Homburg
hoch her: Um  12 Uhr startet die
Trofeo Karlsberg.

Am Samstag geht's in Homburg hoch her: Um 12 Uhr startet die Trofeo Karlsberg.

Rubenheim. Wenn am heutigen Freitag um 17 Uhr in Erfweiler- Ehlingen die zweite Etappe der Trofeo Karlsberg gestartet wird, sind die Nachwuchsradsportler wieder begeistert dabei. Die Zuschauer können hautnah miterleben, wenn die 126 jungen Rennfahrer aus 21 Nationen die Dörfer Rubenheim, Bliesdalheim und Herbitzheim gegen 17.05, 17.45 und um 18.30 Uhr passieren. Am Samstag, 19. Mai, flitzen sie dann durch Homburg. Und dort wird dann ein ganz großes Fest veranstaltet.

Eigentlich ist Homburg schon in Feierlaune, bevor die Radfahrer überhaupt die Stadtgrenze passiert haben, denn um 11 Uhr beginnt der Musiksommer mit fröhlichen Jazzklängen auf dem historischen Marktplatz (siehe auch Meldung auf dieser Seite). Danach braucht man bloß 300 Meter hinab zu gehen auf den Christian-Weber-Platz, und schon geht die Stimmung weiter. „Wir haben wieder gemeinsam ein unterhaltsames Rahmenpaket zur Trofeo geschnürt“, sagt Wolfgang Brünnler, Vorstand der Volksbank Saarpfalz, der zusammen mit Christoph Palm, Vorstand bei der VR-Bank und mit Jürgen Schirra, dem Pressesprecher der Stadtwerke, zu Gast in unserer Redaktion war.

Beide Banken und die Stadtwerke sind Unterstützer der Trofeo und kümmern sich jedes Jahr finanziell und organisatorisch um das Geschehen in Homburg. Die dritte Etappe in Homburg, die um 13.30 Uhr in der Talstraße startet, ist besonders spannend, „weil die Fahrer insgesamt vier Mal durch die Talstraße sausen“, sagte Wolfgang Degott, der als Geschäftsführer des Fördervereins Trofeo Karlsberg ebenfalls in unsere Redaktion gekommen war und jeden Stein auf der Strecke kennt. Doch bevor die Fahrer starten, werden sie auf der Bühne vorgestellt, die Trikots werden hochgehoben und los geht’s. In der Zwischenzeit gibt es allerlei Unterhaltung, die Cheerleaderinnen aus Jägersburg, die Garde der Narrenzunft, eine Samba- und eine Zumba-dance-Gruppe treten auf, ebenso die Kinder der Kita St. Michael mit einem Liedervortrag. „Wir haben natürlich auch ans Essen gedacht“, sagt Christoph Palm, denn es gibt Getränke, Waffeln und Crêpes.

Eine Hüpfburg ist auf dem Christian-Weber-Platz aufgebaut, und man kann auch auf eine Torwand schießen. Die nimmt aber schon das dritte Riesenereignis am Samstag vorweg: Nach dem Radfahren steht der Fußball ganz oben - doch der findet in München statt.

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