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Besseres Gitter fürs Moorbach-Gerümpel

Nachrichten aus der Region Saarbrücken.

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Sulzbach. Im vergangenen Jahr hat die Stadt Sulzbach ein so genanntes Hochwasser-Schutzgutachten über die Situation am Moorbach in Auftrag gegeben. Es soll klären, wie viel Wasser der Bach überhaupt aufnehmen kann. Weiterhin soll untersucht werden, wie viel Wasser von der Autobahn 8 in den Moorbach gelangt und welche Auswirkungen das kleine Industriegebiet zwischen Friedrichsthal und Altenwald auf den Wasserstand des Baches hat.

Ein besonderes Problem an dem Bach stellt das Schutzgitter am Stollen im Röchling-Park dar. Hier haben sich in der Vergangenheit lose Äste und Gestrüpp angesammelt, das Gitter verstopft und so für eine Überschwemmung des Bachbettes gesorgt. Ein andere Konstruktion soll für Abhilfe sorgen. In der Finanzausschuss- Sitzung am Donnerstag, 20. Januar, 17 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses, wird die Lösung vorgestellt. Nach Angaben von Bauamtsleiter Steffen Banuat soll vor dem Einlauf ein Gitter im Winkel von 45 Grad montiert werden. So werde das Treibgut nach oben geschwemmt. Der Stollen könne aber in seinem ganzen Querschnitt vom Wasser durchströmt werden. Die Kosten für das neue Schutzgitter beziffert Banuat auf rund 30 000 Euro.

Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam erklärt, das Geld für das neue Gitter werde im diesjährigen Haushalt bereitgestellt. Sobald der Haushalt genehmigt sei, werde der Auftrag für die neue Schutzvorrichtung vergeben. Der Chef im Rathaus rechnet mit der Installation noch im Frühjahr 2011. Das komplette Gutachten über die Hochwasser-Situation am Moorbach soll dann in einer Sitzung im März vorgestellt werden. ll
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