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Briefkästen in allen 24 Saarbahnzügen

Saarbahn-Geschäftsführer Norbert Reuter (l.) und saarriva-Geschäftsführer Frank Klein (r.) präsentierten am Mittwoch ihr Projekt und einen der saarriva-Briefkästen in einer Saarbahn.

Saarbahn-Geschäftsführer Norbert Reuter (l.) und saarriva-Geschäftsführer Frank Klein (r.) präsentierten am Mittwoch ihr Projekt und einen der saarriva-Briefkästen in einer Saarbahn.

Saarbrücken. Eine Geschäftsidee, die sich bereits in anderen Städten bewährt hat, werden die Saarbahn GmbH und die Postzustellerfirma saarriva in den Regionalverband Saarbrücken übertragen. saarriva hat in allen 24 Saarbahnzügen je einen ihrer blauen Briefkästen aufgehängt. Und ab Dienstag, 20. November, können saarriva-Kunden ihre Briefe dort einwerfen – und abschicken. saarriva holt die Briefe aus der Bahn und stellt sie zu. Alle Briefkästen hängen in der Nähe von Zugtüren – und diese Türen sind auf der Außenseite mit einem großen Briefsymbol und dem saarriva-Logo gekennzeichnet.

Die Saarbahn GmbH ist ein Tochterunternehmen des Saarbrücker Stadtkonzerns Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken (VVS). saarriva ist ein Tochterunternehmen der Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH.  Gestern stellten beide Unternehmen ihr gemeinsames Projekt der Öffentlichkeit vor. saarriva-Geschäftsführer Frank Klein erklärte: „Die Kunden können ihre Briefe auf dem Weg zur Arbeit in der Saarbahn in den blauen Kasten werfen. Nachts stehen alle Züge kurz, dann werden die Kästen geleert und die Briefe zugestellt.“  Zusammen mit Saarbahn-Geschäftsführer Norbert Reuter warf Klein die erste Postkarte in  einen der neuen blauen Briefkästen.

saarriva transportiert nur Briefe und Karten, die mit saarriva-Briefmarken frankiert sind.  Zum offiziellen Start der Kooperation mit der Saarbahn GmbH bietet saarriva am Dienstag, 20. November, in ihren Verkaufsstellen  die Sonderbriefmarke „Saarbahn“ an. Reuter berichtete: „Wir hatten die Idee zu diesem Projekt schon 2011.“ Und Klein blickte in die Zukunft:  „Wenn das Modell angenommen wird, sind auch Briefkästen in Linienbussen denkbar.“ Auch Dr. Joachim Meinhold, der Geschäftsführer der Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH, lobte die Zusammenarbeit mit der Saarbahn.  bub
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