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Buddhismus-Schau verlängert

Blick auf ein Steve-McCurry-Foto in der Ausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Das Bild zeigt trainierende Shaolin-Mönche und gehört zur Schau „Buddhismus – Fotografien 1985 bis 2013“.  Foto: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Hans-Georg Merkel</p>

Blick auf ein Steve-McCurry-Foto in der Ausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Das Bild zeigt trainierende Shaolin-Mönche und gehört zur Schau „Buddhismus – Fotografien 1985 bis 2013“. Foto: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Hans-Georg Merkel

Nachdem nun der Segen von Steve McCurry vorliegt, verlängert das Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Ausstellung „Steve McCurry. Buddhismus – Fotografien 1985 bis 2013“ bis Sonntag, 5. März 2017. Damit ist es möglich, die Fotografien von Steve McCurry während der gesamten Laufzeit von „Buddha. Sammler öffnen ihre Schatzkammern – 232 Meisterwerke buddhistischer Kunst aus 2000 Jahren“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zu zeigen. Das teilt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte mit. Das große Thema Buddhismus ist so weiterhin in allen Facetten im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zu erleben. Ursprünglich sollte die Ausstellung „Steve McCurry. Buddhismus – Fotografien 1985 bis 2013“ im November 2016 enden.

In der Steve-McCurry-Schau sind 40 großformatige Fotos zu sehen, die Steve McCurry auf seinen zahlreichen Reisen nach Tibet, Indien, Sri Lanka, Myanmar, China, Japan, Thailand und Kambodscha aufgenommen hat – teilt das Weltkulturerbe mit. Steve McCurrys Fotografien changieren zwischen Spiritualität und Alltag. Er fotografiert nicht nur das Leben in den Klöstern oder einen Zen-Garten als Ort buddhistischer Meditation. Sondern er entdeckt auch den Buddha im Großstadtleben von Bangkok und zeigt buddhistische Mönche, die Fußball spielen. Alltag, Religion und generell die Aufmerksamkeit für das Leben vermischen sich in Steve McCurrys ‚buddhistischen‘ Fotografien .

Steve McCurry ist einer der bekanntesten internationalen Fotografen . Sein Porträt des afghanischen Flüchtlingsmädchens Sharbat Gula ist eine der Ikonen des 20. Jahrhunderts. Für seine Fotografien aus den Krisenregionen der Welt wurde Steve McCurry berühmt. Kennzeichen seiner Kunst sind seine eindrucksvollen menschlichen Porträts und die intensive, ausdrucksstarke Farbigkeit seiner Arbeiten. Die Großausstellung „Buddha. Sammler öffnen ihre Schatzkammern – 232 Meisterwerke buddhistischer Kunst aus 2000 Jahren“ bietet einen einzigartigen Überblick über die buddhistische Kunst Asiens vom 1. Jahrhundert vor Christus bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.

Die Foto-Arbeiten von Steve McCurry zeigen den Alltag und das religiöse Leben in buddhistischen Ländern des 20. und 21. Jahrhunderts.

Die Ausstellungen werden von einem ausführlichen Begleitprogramm flankiert. Meditationen mit buddhistischen Mönchen, Themenführungen und Kinderführungen lenken den Blick und die Sinne auf das Thema Buddhismus .

Auf dem 600 000 Quadratmeter großen Gelände hat das Weltkulturerbe Völklinger Hütte einen „Pfad der Erkenntnis“ mit acht Meditationsstationen eingerichtet.

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