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Bunte Parade für mehr Toleranz

Der CSD steht in diesem Jahr unter dem Motto „Wir wollen nicht draußen bleiben – Lesben und Schwule ins Grundgesetz – Artikel 3 erweitern“. Denn der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) fordert: Art. 3 Abs. 3 des Grundgesetzes soll so ergänzt werden, dass das Verbot der Diskriminierung auch für die Diskriminierung aufgrund sexueller Identität gilt. 

Im vergangenen Jahr hatte der CSD in Saarbrücken nach Angaben der Polizei mehr als 10.000 Besucherinnen und Besucher. Die Parade am Sonntag 26. Juli beginnt um 14 Uhr in der Hafenstraße vor der Congresshalle und  führt über die Viktoriastraße in die Bahnhofsstraße, über den St. Johanner Markt bis zur Obertor Straße. Auf der Abschlusskundgebung sprechen die Schirmfrau des CSD, Oberbürgermeisterin Charlotte Britz und Vertreter des LSVD Bundesvorstands.

Die Kundgebung wird für Gehörlose „übersetzt“. Anschließend findet ein Straßenfest statt. Für das Bühnenprogramm haben zugesagt: die Band Kslife aus Osnabrück mit Frontsängerin Katrin Remmert als Saarlandpremiere, die beliebte Gruppe „Abba Revival 2000“, sowie zum ersten Mal beim CSD SaarLorLux die 12 Sänger und Sängerinnen der Schmit-z Family aus Trier.

Bereits am Samstag um 16 Uhr ist die traditionelle Podiumsdiskussion auf der Bühne in der Obertorstraße, mit Land- bzw. Bundestagsabgeordneten aller Bundestagsparteien. Schwule und Lesben fordern von den Politikern ihre Rechte ein.

Ab 22 Uhr steigt in der Garage (Bleichstraße) die Gay Pride Disco mit den ersten DJs der Warmen Nächte Andy und Denis, unterstützt von DJ Tom Poss von Unser Ding. Es wird getanzt und gefeiert bis in den frühen Morgen. Und für einen guten Zeck ist es auch noch: Der Reinerlös der Disco geht als Spende an den LSVD und den CSD.  
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