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DSDS: Drei Kandidaten aus der Region sind unter den 34 Besten

Rene Müller freut sich: Er hat es nicht nur in den »Recall« geschafft, sondern zusammen mit zwei anderen Teilnehmern aus der Region unter die 34 besten.

Rene Müller freut sich: Er hat es nicht nur in den »Recall« geschafft, sondern zusammen mit zwei anderen Teilnehmern aus der Region unter die 34 besten.



Saarbrücken. Sonne, Strand und Meer – auf der karibischen Insel Curaco sucht RTL zurzeit seinen neuen Superstar. Und unter den besten 34 von über 32 000 Kandidaten sind gleich drei Gesangs-Talente aus der Region. Doch Laura Kleinas aus Stiring-Wendel, Kevin Jennewein aus Sulzbach und Rene Müller aus Zweibrücken müssen bei jedem Auftritt in der Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar (DSDS)“ bangen, dass ihnen Dieter Bohlen und seine Jury-Kollegen ihren Aufenthalt in dem Urlaubs-Paradies zum Horror-Trip werden lassen.

„Es war sehr stressig. Wir hatten keine Zeit, alles zu genießen“, blickt Laura auf die Dreharbeiten Ende 2012 zurück. Und Rene ergänzt: „Der Druck war sehr hoch.“ Sie hätten nur wenig Schlaf gehabt, ständig proben müssen, seien immer von Kameras begleitet worden. „Bei so viel Drumherum ist es schwer, den Liedtext auswenig zu lernen“, so der 19-Jährige.

Wenn Laura, die in Saarbrücken geboren wurde und im französischen Stiring-Wendel wohnt, wie beim SZ-Fototermin auf dem St. Johanner Markt unterwegs ist, wird sie häufig erkannt. Aber auch die negativen Seiten ihres TV-Ruhms bekam die Halbfranzösin schon zu spüren. Bill von Tokio Hotel ist seit dem ersten Casting ein großer Bewunder von Laura: „Darauf sind viele Fans eifersüchtig“, weiß sie. Sogar Droh-E-Mails habe die 18-Jährige bereits erhalten. Für Dieter Bohlen ist sie dagegen nur „eine graue Maus“.

Ob es Laura nun gelingt, ihn bei der nächsten Folge am Samstag, 20.15 Uhr, vom Gegenteil zu überzeugen? Fest steht für sie schon jetzt: „Ich habe mich nicht verstellt.“ Und: ihre Musik-Karriere will Laura neben ihrem Germanistik-Studium in Metz auf jeden Fall weiterverfolgen. „Das ist mein Traum.“ Eine CD sei geplant.

„Du warst der Beste in der Gruppe“, lobte Bohlen dagegen Rene nach dem ersten Recall in Bad Driburg. Und auch sein erster Auftritt in der Karibik sei gut gelaufen. Doch das wird am Samstag anders: „Das war nicht so mein Song“ sagt der Schüler über den seiner Gruppe zugeteilten Hit „Where Do You Go“ von No Mercy. Doch egal, wie es für den Zweibrücker, der bisher nur Zuhause aufgetreten ist, bei „DSDS“ weiter geht, er sei bereits mit sich zufrieden: „Ich hätte nie gedacht, dass ich so weit komme“, sagt er.

Während für Laura fest steht: „Jeder kämpft für sich“ sind Rene und Kevin Jennewein aus Sulzbach durch die Casting-Show zu Freunden geworden. Die beiden seien am Wochenende regelmäßig in einer Saarbrücker Disco unterwegs, so Kevin. „Ich bin eigentlich immer gelobt worden“, blickt der 19-Jährige auf seine „DSDS“-Zeit zurück. Wenn er aus heutiger Sicht etwas an seinen Auftritten in der Karibik verbessern könnte, wäre es sein Styling: „Von den Klamotten bis zur Frisur sehe ich heute ganz anders aus“, sagt er. Von seiner TV-Präsenz erhofft er sich eine Chance zu bekommen, weiter Musik machen zu können: „Aber meine Ausbildung geht vor“, stellt der angehende Zimmermann klar.

Samstag, 20.15 Uhr, RTL


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