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DSDS: Herbitzheimer (17) unter den ersten 35

In der aktuellen Staffel von »Deutschland sucht den Superstar« will der Saarländer Philipp Allar seinem Traum, Musiker zu werden, ein großes Stück näher kommen. <p>
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In der aktuellen Staffel von »Deutschland sucht den Superstar« will der Saarländer Philipp Allar seinem Traum, Musiker zu werden, ein großes Stück näher kommen.

Alle Infos zu "Deutschland sucht den Superstar" im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/unterhaltung/superstar.html

Herbitzheim. Bis vor ein paar Tagen war Philipp Allar ein „ganz normaler“ Schüler des Von-der-Leyen-Gymnasiums in Blieskastel. Doch seit der 17-Jährige das erste Mal in der Casting-Serie „Deutschland sucht den Superstar (DSDS)“ zu sehen war, ist aus dem Herbitzheimer ein TV-Sternchen geworden. Ob in der Schule oder im Schnellrestaurant – überall wird er angesprochen. „Heute waren die Nachbarskinder da und wollten Autogramme“, sagt er. Mehr als 2 000 Leute hätten ihm schon über das soziale Netzwerk „Facebook“ eine Freundschaftsanfrage geschickt


Im vergangenen Jahr unter den  besten 120

Dabei wollte der Gewinner des Bundespreises von „Jugend musiziert 2010“ in der Sparte Pop-Gesang eigentlich gar nicht mehr bei „DSDS“ mitmachen. Im vergangenen Jahr schaffte er es unter die besten 120 Bewerber. Dann war Schluss: „Doch als ich die Werbung für die Show gesehen habe, waren die Hände schneller an der Tastatur des Telefons als der Verstand“, sagt er grinsend.

Dieses Mal wollte Philipp einiges besser machen. Er nutzte das vergangene Jahr, um an seinem Auftreten, Selbstbewusstsein und seiner Bühnenpräsenz zu feilen. Zudem spielte der Schüler viel mit seinen Bands „Songs4You“, „Acoustic Avenue“, „Dark Night“ und sang in der Gruppe „Chorwurm“ mit.

Mit Erfolg: „Gute Leistung, gute Show – dich brauchen wir hier“, lobte ihn Jurorin Fernanda Brandao. Für Philipp war dies die Fahrkarte zum Recall auf den Malediven: „Der 14-stündige Flug dahin war echt hart“, blickt er zurück. Und statt Urlaub zu machen, mussten die Teilnehmer hart für ihren Traum von einer Musik-Karriere kämpfen. Dennoch seien die Tage im November 2010 für ihn unvergesslich gewesen.

Erst bei der Jury-Entscheidung erstmals zu sehen

In den vergangenen Wochen saß Philipp nun regelmäßig vor dem Fernseher und wartete darauf, dass er endlich in der Show auftaucht. Zu seiner Enttäuschung leider lange vergeblich. Erst bei der Jury-Entscheidung, wer mit auf die Malediven darf, war der 17-Jährige erstmals zu sehen: „Dabei habe ich genauso viel geschwitzt und Zeit investiert, wie die anderen“, bedauert er. Doch im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern habe er weniger mit seinem Äußeren oder Privatleben punkten, sondern „einfach nur Musiker“ sein wollen.

Ob es Philipp in die Top 15 schafft und in der ersten Live-Show auftritt, darf er noch nicht verraten. Doch: Ob mit oder ohne „DSDS“ – für den Saarländer steht bereits fest: „Ich kann mir ein Leben ohne Musik nicht vorstellen.“ Zurzeit ist er gerade dabei, eine Single zu produzieren. Seine Eltern Heidi und Helmut unterstützen ihn seit Jahren bei seinen Plänen, übernehmen das Management und fungieren als Techniker. Und nach dem Abitur möchte er seine große Leidenschaft zum Beruf machen.

Samstag, 20.15 Uhr, RTL

AUF EINEN BLICK

35 000 Kandidaten haben sich für die achte Staffel von „DSDS“ beworben. Die Show sehen durchschnittlich sechs Millionen Zuschauer. Zu den besten saarländischen Bewerbern gehörten 2010 Dirk Petry aus Schmelz und 2009 Tobias Rößler aus Saarwellingen, die es unter die Top 15 geschafft haben. mv

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