A623 Friedrichsthal Richtung Saarbrücken Zwischen AS Saarbrücken-Herrensohr und Einmündung Rodenhof Bauarbeiten, linker Fahrstreifen gesperrt, Stau zu erwarten bis 19.10.2017 05:00 Uhr (17.10.2017, 16:49)

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Damit Fastnacht nicht zum Albtraum wird

Merzig-Wadern. Gleichzeitig  kündigt sie verstärkt Kontrollen an. Die als fünfte Jahreszeit geltende Fastnachtszeit ist nach ihrem Selbstverständnis die Zeit der Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumenden Lebensfreude. Dies sollte jedoch nicht dazu verleiten, sich nach reichlich Alkoholgenuss oder Drogenkonsum ans Steuer zu setzen. Jahr für Jahr muss die Polizei nach Verkehrsunfällen und allgemeinen Verkehrskontrollen viele Führerscheine einbehalten und die Weiterfahrt unterbinden.

Die Polizei rät zu Null-Komma-Null-Risiko und appelliert: „Lassen Sie nach karnevalistischen Veranstaltungen und allgemein nach Gaststättenbesuchen mit entsprechendem Alkoholgenuss ihr Fahrzeug stehen oder nehmen Sie zum Feiern kein Fahrzeug mit. Riskieren Sie nicht Ihren Führerschein und lassen Sie die Fastnacht nicht zum Albtraum werden. Es gibt andere Möglichkeiten der Heimfahrt. Lassen Sie sich abholen oder fahren Sie mit dem Taxi, Bus oder mit der Bahn nach Hause. Regeln Sie schon vor dem Feiern, wer den mitgebrachten Pkw nach Hause bringt. Übernehmen Sie bitte auch für Verwandte und Bekannte Verantwortung und verhindern Sie, dass jemand betrunken fährt.“

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Die Folgen einer Trunkenheitsfahrt sind vielfältig. So kann es zu einem Unfall mit Sachschaden und Verletzten kommen. Dies führt neben dem Leid für Opfer und Angehörige zur Einleitung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens. Zum 1. Februar 2009 werden zudem die Bußgelder, unter anderem im Bereich der Alkoholfahrten, erheblich erhöht. Neben den Appellen der Polizei wird es aber auch in diesem Jahr wieder verstärkte Alkohol- und Drogenkontrollen geben. red
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