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Die Band Luxuslärm ist am Freitag zum zweiten Mal beim „Halberg Open Air“ dabei

Die Band Luxuslärm ist mittlerweile eine feste Größe im deutschen Rockgeschäft. Am Freitag ist sie auf dem Halberg zu Gast.Foto: Saarevent

Die Band Luxuslärm ist mittlerweile eine feste Größe im deutschen Rockgeschäft. Am Freitag ist sie auf dem Halberg zu Gast.Foto: Saarevent

Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Auftritt 2009 beim „Halberg Open Air“?

 

Jini: Ich habe noch gut im Ohr, dass das Publikum unheimlich laut war, das war extrem geil, und ich bin sehr gespannt, ob ihr das dieses Jahr toppen könnt.

 

Bei dem Festival feiern die Kids mit Ihnen in die Sommerferien. Was haben Sie früher am letzten Schultag gemacht?

 

Jini: Die Schulsachen in die hinterste Ecke meines Zimmers gepackt und mich gefreut, dass ich sie die nächsten Wochen nicht wieder vorkramen musste (grinst).

 

Welche Erinnerungen haben Sie an Ihre eigene Schulzeit?

 

Jini: Ich war nicht immer die einfachste Schülerin, habe aber später verstanden, worum es geht und ein gutes Abi abgeliefert.

 

Nach dem „Halberg Open Air“ geht es für viele Kids in die Ferien. Haben Sie ein aktuelles Traum-Urlaubsziel?

 

Jini: Ich liebe die Nordseeinseln, ganz besonders Norderney hat's mir angetan. Hauptsache Meer und Strand, dann bin ich schon glücklich.

 

Wie Jamie-Lee, die auch beim „Halberg Open Air“ auftritt, hat Ihre Band 2016 beim deutschen Vorentscheid zum „Eurovision Song Contest“ (ESC) mitgemacht. Wäre eine erneute Teilnahme für Sie denkbar?

 

Jini: Klar, seine Musik einem Millionenpublikum vorstellen zu dürfen, ist doch nichts, was man von vornherein ablehnen sollte.

 

Wie beurteilen Sie das schlechte Abschneiden von Jamie-Lee beim ESC?

 

Jini: Jamie hat in meinen Augen überhaupt nichts falsch gemacht – sie hat das hervorragend gemacht und ihre Stimme ist außergewöhnlich. Ich denke leider, dass das ein politisches Votum war und das schlechte Abschneiden nicht unbedingt auf die künstlerische Leistung zurückzuführen war.

 

Neben Luxuslärm haben Sie das Café „Backstage“, sind Mit-Geschäftsführerin eines Plattenlabels und führen eine Musik- und Ballettschule mit. Wie verbinden Sie das Künstlerleben mit dem kaufmännischen? Für viele Ihrer Kollegen schließt sich das ja aus...

 

Jini: Ich habe einfach ein gutes Zeitmanagement und bin in die verschiedenen Rollen ja auch über Jahre hinweg gesund hineingewachsen. Für mich ergänzen sich diese Aufgaben und schließen sich keinesfalls aus. Wichtig ist einfach, dass Du mit Kopf und Herz zu 100 Prozent bei dem bist, was Du gerade tust. In meinem Café „Backstage“ habe ich zum Beispiel ein Super-Team, auf das ich mich verlassen kann. Die Mädels halten mir den Rücken frei, wenn ich auf Tour bin.

 

Zum Thema:

 

Der geplante Ablauf des „Halberg Open Air“ am 15. Juli in Saarbrücken: 12 Uhr: Tiavo, 12.50 Uhr: I Am Astronaut, 13.30 Uhr: Mike Singer, 14.15 Uhr: Van Holzen, 14.55 Uhr: Lions Head, 15.50 Uhr: Luxuslärm, 16.55 Uhr: T-Zon, 17.50 Uhr: Max Giesinger, 18.45 Uhr: Jamie Lee, 19.30 Uhr: Die Lochis (bis 20.30 Uhr). mv
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