L125 Neunkirchen Richtung Saarbrücken-Johannisbrücke Kreuzung Neunkirchen-Sinnerthal Vollsperrung, Bauarbeiten bis 01.05.2018, eine Umleitung ist eingerichtet Die Sperrung erfolgt aufgrund von Sanierungsarbeiten am Brückenbauwerk und der Fahrbahn im Bereich "Plättches Dohle" (18.04.2017, 10:58)

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Die Mittelfeldspieler treffen nicht mehr

In der 3. Liga klappt das Toreschießen nicht. Ein Grund: Die FCS-Spieler wagen kaum mehr Fernschüsse.

In der 3. Liga klappt das Toreschießen nicht. Ein Grund: Die FCS-Spieler wagen kaum mehr Fernschüsse.

Saarbrücken. Manuel Zeitz und Stephan Sieger haben zwei, Ufuk Özbek drei und Nico Zimmermann gerade ein Törchen erzielt. Das Mittelfeld, in der Fußball-Regionalliga mit 27 Treffern noch die Torfabrik des 1. FC Saarbrücken, hat nach dem Aufstieg in der 3. Liga nach 15 Spielen Ladehemmung. „Der Vergleich hinkt etwas. In dieser Spielklasse hat man nicht mehr die Zeit, sich den Ball noch mal richtig hinzulegen“, gibt Trainer Jürgen Luginger zu bedenken, „aber es ist richtig, dass wir aus 20, 25 Metern öfter den Abschluss suchen müssen“. Gerade bei den herbstlichen Platzverhältnissen mit nassem Rasen ist der Fernschuss eine nicht zu unterschätzende Waffe.
„Wir treffen in entscheidenden Situationen falsche Entscheidungen“, sagt der torlose Manuel Stiefler, „wenn wir eine Schuss-Chance haben, versuchen wir oft, den besser Postierten anzuspielen. Wir müssen vielleicht öfter den direkten Weg zum Tor suchen“. Einige Fans glauben, Nico Weißmann (im Vorjahr sieben Tore) könne es besser als das von Luginger aufgestellte Personal. Doch die, die den Führungsspieler der vergangenen beiden Jahre fordern, werden sich gedulden müssen. Weißmann zog sich am Sonntag bei der FCS-Reserve im Oberliga-Spiel bei der SV Elversberg II (2:2) einen Muskelfaserriss in der Wade zu. „Er wird wohl zwei, drei Wochen aussetzen müssen. Bis er dann wieder dran ist, ist fast schon wieder Winter“, erklärt Luginger: „Das ist schade, für Bremen wäre Nico eine Möglichkeit gewesen. Nachdem er vor zwei Wochen ja für zehn Tage krank war.“ So könnte am Sonntag, 14 Uhr, bei Werder II einer zum Hoffnungsträger werden, der seit 18 Monaten mit muskulären Problemen kämpft: Marcel Schug ist seit drei Wochen voll im Training und hat am Wochenende in der Oberliga gespielt. „Schuggi hat einen starken linken Fuß und auch eine gute Geschwindigkeit“, lobt Luginger den Mittelfeldspieler, der sich vor zwei Wochen alle Weisheitszähne hat entfernen lassen, „vielleicht ist er schon in Bremen dabei.“
Neben Weißmann fehlte gestern Torwart Enver Marina (Grippe) im Training. Dafür trainierte David Kienast, 21 Jahre alter Verteidiger von 1899 Hoffenheim II, zur Probe mit. cor

 
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