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Die Schlagzeilen der Nacht: Das ist passiert

US-Präsident Obama in Washington: Die beschuldigen Russland, sich durch Hackerangriffe in die Präsidentschaftswahl eingemischt zu haben. Foto: Michael Reynolds

US-Präsident Obama in Washington: Die beschuldigen Russland, sich durch Hackerangriffe in die Präsidentschaftswahl eingemischt zu haben. Foto: Michael Reynolds

Syrien: Waffenruhe wird zunächst eingehalten

Nach fast sechs Jahren Bürgerkrieg in Syrien und etwa 500.000 Toten ist eine landesweite Waffenruhe in Kraft getreten. Die Feuerpause gilt seit Mitternacht (Ortszeit/23.00 Uhr deutscher Zeit) und schien in den beiden Stunden darauf zunächst zu halten. In den meisten Landesteilen herrschte Ruhe, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in der Nacht zum Freitag mitteilte. Lediglich in der Gegend zweier von Rebellen gehaltener Ortschaften im Süden des Landes seien Schüsse zu hören gewesen.
Russland und die Türkei hatten die Waffenruhe zwischen der Regierung von Präsident Baschar al-Assad und mehreren Oppositionsgruppen ausgehandelt. Die USA begrüßten die Waffenruhe.
 

US-Regierung weist Diplomaten aus

Als Reaktion auf Hackerangriffe während des Präsidentschaftswahlkampfs verhängen die USA neue Sanktionen gegen den vermuteten Urheber Russland und weisen 35 Diplomaten aus. Das geht aus einer Anordnung von Präsident Barack Obama hervor. Die Sanktionen richten sich gegen den Militärgeheimdienst GRU und den Inlandsgeheimdienst FSB, sowie mehrere Personen und Unternehmen.
Die Maßnahmen seien die "notwendige Antwort" auf Versuche, den Interessen der USA zu schaden, erklärte Obama. "Alle Amerikaner sollten von den Aktionen Russlands alarmiert sein." Sein Amtsnachfolger Donald Trump hatte wiederholt bezweifelt, dass Russland hinter den Hackerangriffen auf Computer der Demokraten steht, die im Wahlkampf mit Hillary Clinton gegen Trump angetreten waren. Die russische Regierung kündigte ihrerseits eine "angemessene" Reaktion an. MEHR >
 

Als Terrorhelfer verdächtigter Bekannter Amris wieder freigelassen

Eineinhalb Wochen nach dem Lkw-Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt stehen die Ermittler auf der Suche nach Hintermännern mit leeren Händen da. Ein vorläufig festgenommener Tunesier, dessen Nummer der mutmaßliche Attentäter Anis Amri in seinem Handy hatte, ist nicht die gesuchte Kontaktperson Amris und deshalb wieder auf freiem Fuß. Ermittlungen zu Tatbeteiligten, Helfern und Mitwissern liefen "mit unveränderter Intensität" weiter, sagte eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft am Donnerstag. MEHR >
 

Achtjährige setzt sich an Steuer und verursacht Unfall

Eine Achtjährige hat sich unbemerkt ans Steuer des Autos ihrer Mutter gesetzt und einen Unfall verursacht. Der Wagen fuhr auf einem Campingplatz bei Schwaan (Landkreis Rostock) rückwärts und erfasste die Mama sowie einen 41-jährigen Mann, wie die Polizei mitteilte. Der Mann wurde schwer verletzt, die 43-jährige Mutter leicht. Das Mädchen hatte den Wagen am Donnerstag mit einem Funk-Schlüssel geöffnet und sich auf den Fahrersitz gesetzt. Vermutlich habe die Achtjährige den Motor gestartet, um den Innenraum zu beheizen, hieß es. Sie legte den Rückwärtsgang des Automatikgetriebes ein. Als der Wagen sich in Bewegung setzte, trat das Mädchen schließlich aufs Gaspedal - statt auf die Bremse.

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