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Die Schlagzeilen der Nacht: Das ist passiert

US-Wahl: Trump kurz vor Sieg

Donald Trump ist die US-Präsidentschaft wohl kaum mehr zu nehmen. Der republikanische Kandidat hat aktuell 244 Wahlmännerstimmen auf seiner Seite, seine Konkurrentin Hilary Clinton kommt auf 215. Zur Präsidentschaft werden 270 Stimmen benötigt. Noch stehen die Ergebnisse aus mehrere Staaten aus. Mit einem Wahlerfolg von Donald Trumps rechneten im Vorfeld die wenigsten Wahlforscher und Medien. Bei SOL.de bleibt ihr immer auf dem akutellen Stand, wir werden diesen Artikel fortlaufend aktualisieren.

Update 07:39 Uhr: Auch Pennsylvania geht an Donald Trump. Er hat damit 264 Wahlmännerstimmen und braucht nur noch sechs Stimmen, um Präsident zu werden.

On 27th anniversary of fall of #Berlin Wall, US has elected president who wants to build a new one https://t.co/qYa0ETP2wa

— Christian Schwägerl (@chrschwaegerl) 9. November 2016

 

Update 08:35 Uhr: Auch Wisconsin geht an Donald Trump. Damit hat er die magische Grenze von 270 Wahlmännerstimmen überschritten. Er wird der 45. Präsident der USA.

 

Trumps Sohn macht sich wegen Selfie strafbar

Donald Trumps Sohn Eric hat aus der Wahlkabine ein Foto seines Stimmzettels getwittert und sich dabei strafbar gemacht. Der Sohn des republikanischen Präsidentschaftskandidaten schrieb "Es ist eine unglaubliche Ehre, meinen Vater zu wählen. Er wird hervorragende Arbeit für die USA leisten! MakeAmericaGreatAgain." In New York ist es allerdings verboten, Selfies aus Wahlkabinen zu veröffentlichen. Er löschte das Foto später von seinem Twitter-Account.

Saar-Polizei: Künftig digitaler bei der Unfallaufnahme

Die saarländische Polizei wird in Zukunft bei der Unfallaufnahme auch auf Smartphones und Tablets setzen. Einfache Unfälle sollen künftig statt handschriftlich digital erfasst werden. Dadurch können die Fälle auf den Dienststellen schneller bearbeitet werden. Innenminister Klaus Bouillon (CDU) sagte, dass ab dem kommenden Jahr alle Inspektionen entsprechend ausgestattet werden. 

Frauen-Fußball: Deutschland mit "relativ schwerer Gruppe"

Bei der Fuball-Europameisterschaft im nächsten Jahr bekommen es die deutschen Frauen mit Schweden, Italien und Russland zu tun. Das ergab die Auslosung gestern in Rotterdam. Deutschland peilt in den Niederlanden den siebten EM-Titel in Folge an. Bundestrainerin Steffi Jones bezeichnete die Gruppe als "relativ schwer". Die EM startet am 16. Juli mit dem Eröffnungspiel Niederlande gegen Norwegen.

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