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Drei süße Raubkätzchen im Saarbrücker Zoo

Saarbrücken. Sie werden Publikumsmagnete werden, die drei kleinen Jaguarbabys im Saarbrücker Zoo. Seit gestern sind die am 5. September geborenen Tierkinder für das Zoopublikum zu sehen. Davor waren die kleinen Raubkatzen in ihrem Gehege vor den Blicken des Publikums versteckt, um ungestört und sicher über ihre ersten Lebenswochen zu kommen. „Jetzt müssen die Kleinen raus und rumspringen können“, begründet Zoodirektor Dr. Richard Francke den Schritt, das Innengehege für die Besucher zu öffnen. Man muss ins Raubtierhaus, um die Babys zu sehen. Im Außengehege ist es für die Tierkinder bei diesen Temperaturen zu kalt.

Dass die Jaguarbabys noch keine Namen haben, liegt laut Francke an der großen Ähnlichkeit der drei Geschwister: Bislang könne man sie kaum auseinander halten. Selbst für die Tierpfleger sei das ein Problem. Die drei neuen Stars des Saarbrücker Zoos bleiben noch mindestens sechs Monate im Saarbrücker Zoo, bevor sie abgegeben werden müssen. Denn die Eltern der kleinen Raubkatzen werden ihre Jungen später als Rivalen ansehen und attackieren.

Die Mutter Antonia wurde zur Geburt der Kinder zwei Monate in ihrer „Wurfbox“ sich selbst überlassen und konnte die Drillinge ungestört auf die Welt bringen. Antonias erstes Baby, Bonita, war von der Mutter im vergangenen Jahr öfter angegriffen und leicht verletzt worden. Diesmal gab es diese Probleme nach Auskunft von Zoodirektor Francke nicht. „Die Abgeschiedenheit war wichtig“, meint er. Die Jaguarbabys wiegen drei Kilogramm und haben ungefähr die Größe einer Hauskatze. bub

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