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„Ein tolles Gefühl, hier zu sein“

Man traut seinen Augen kaum, wenn die Ehrlich Brothers Christian (links) und Andreas während ihrer Zauber-Show mit einem Motorrad aus einem überdimensionalen iPad herausbrausen. Foto: S-Promotion

Man traut seinen Augen kaum, wenn die Ehrlich Brothers Christian (links) und Andreas während ihrer Zauber-Show mit einem Motorrad aus einem überdimensionalen iPad herausbrausen. Foto: S-Promotion

Sie kommen am 3. Januar im vierten Jahr in Folge mit Ihrer „Träume erleben“-Tour in die Saarlandhalle. Dieses Mal sogar mit zwei Shows. Und es werden immer mehr Besucher. Das ist doch ungewöhnlich, oder?

Andreas Ehrlich: Ja, das ist wie ein Traum. Ich kann es noch nicht ganz realisieren. Das wird wohl erst so sein, wenn ich auf der Bühne stehe. Wahrscheinlich mögen uns die Leute hier im Saarland einfach – meinen Bruder vielleicht nicht ganz so sehr wie mich (lacht), aber insgesamt doch. Und das ist schön. Es ist einfach ein tolles Gefühl, hier zu sein.

Haben Sie im Januar in Saarbrücken auch schon ein paar neue Sachen in petto?

Chris Ehrlich: Wir proben ja bereits für die neue Show. Das heißt für uns in der Praxis, dass wir parallel zu der Tour neue Illusionen vorbereiten. Und es ist auf der Tour auch schon mehrfach vorgekommen, dass wir diese neuen Illusionen als Teil der jetzigen Tour-Show aufführen, austesten, wie das Publikum darauf reagiert. Am nächsten Tag ist die Illusion dann wieder verschwunden.

Ab und zu geht bei Ihnen auf der Bühne ja auch mal etwas schief. Was waren diesbezüglich in diesem Jahr Ihre Highlights?

Chris Ehrlich: Auf der vergangenen Tour war Osnabrück wieder ein Highlight. Vor zwei Jahren wurde dort die Sprinkleranlage ausgelöst. In diesem Jahr hat sich ein Fanclub den Scherz erlaubt, Regen-Ponchos im Zuschauerraum zu verteilen. Das hat unsere Crew sogar übernommen und die Ponchos für die Opening-Show angezogen – also, wenn ich mit dem Motorrad aus dem iPad fahre. Bis dahin war auch noch alles ganz witzig. Aber anschließend wurde wieder die Brandmeldeanlage ausgelöst, obwohl eigentlich gar nichts passiert ist. Doch die ganzen Security-Maßnahmen griffen. Die Leute wurden gebeten, den Saal zu verlassen. Die Sirenen heulten, und das, wie gesagt, obwohl eigentlich gar nichts war. Im Nachhinein ganz witzig, zumal es beim zweiten Mal bei der Säge genau das gleiche Szenario gab.

Andreas Ehrlich: Aber es gibt noch eine andere Anekdote: Bei der Nummer mit der Rose, bei der sich ein Feuerball in eine echte Rose verwandelt, befand sich mein Bruder in Hamburg zu dicht an diesem Feuerball. Und er hat sich die Haare so verbrannt, dass es in dem kompletten Gebäude stank. Das haben wir auch bei Facebook reingestellt mit dem Kommentar: „Wie kurz sollen die Haare denn jetzt werden?“

Sie haben 2016 einiges vor, so zum Beispiel einen Weltrekordversuch am 10. Juni in der Commerzbank-Arena in Frankfurt...

Andreas Ehrlich: Für uns ist es natürlich ein Riesentraum. Wir versuchen, zwei Weltrekord-Versuche zu machen: einmal „die größte Zaubershow vor den meisten Menschen“ und dann noch „der große Zaubertrick mit den meisten Involvierten“. Wir werden das gesamte Innenfeld im Stadion für ein Kunststück miteinbeziehen. Unter anderem werden wir dort in der Show auch die Premiere des Monstertrucks zeigen. Natürlich wird auch das Fernsehen wieder dabei sein. Es ist für uns ein Riesenereignis. Wir sind sehr aufgeregt und gespannt auf die Atmosphäre. Tja, das wird großartig ...

Chris Ehrlich: Es ist einfach eine einmalige Erfahrung, wie ein Flug ins All, fast schon surreal.

Wie haben Sie Weihnachten gefeiert?

Chris Ehrlich: Besinnlich und ruhig. Wir hatten nicht viel Zeit zum Feiern. Am 27. Dezember ging es gleich weiter mit einer Doppelshow. Aber Weihnachten sind für uns drei sehr wichtige Tage, die wir immer im kleinen Kreis der Familie genießen. So wie das eigentlich sein sollte, eine ganz magische Zeit.
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