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Eine Filmreise durch die Stadtteile

Die beiden Jugendpfleger Julia Eck und Jörg Henschke mit den druckfrischen Flyern zur Filmreise. Foto: Yvonne Handschuher</p>

Die beiden Jugendpfleger Julia Eck und Jörg Henschke mit den druckfrischen Flyern zur Filmreise. Foto: Yvonne Handschuher

Eine Filmreise durch die Stadtteile von St. Ingbert starten jetzt die beiden Jugendpfleger der Stadtverwaltung St. Ingbert . Jörg Henschke und seine neue Kollegin Julia Eck bieten dieses Projekt in Zusammenarbeit mit der St. Ingberter Kinowerkstatt an. Los geht es am kommenden Samstag, 26. November, in St. Ingbert-Mitte in der Kinowerkstatt selbst mit dem Film „Heidi“. „Die Veranstaltungen finden immer samstags statt. Beginn ist jeweils um 17 Uhr, Einlass ab 16.30 Uhr“, sagt Julia Eck im Gespräch mit unserer Zeitung. Weiter geht es am 14. Januar in der alten Schulturnhalle in Hassel mit dem Film „Vorstadt Krokodile “. Im Anschluss findet dort mit Einlass ab 21 Uhr eine Star-Wars-Nacht statt für alle ab 12 Jahren. Am 4. Februar wird in der Schulturnhalle Oberwürzbach der Film „Wintertochter“ gezeigt. Am 18. März dreht sich im Kulturhaus in Rentrisch alles um „Rico, Oskar und das Herzgebreche“. Zuguterletzt wird am 8. April im Bürgerhaus Rohrbach der Streifen „Clara und das Geheimnis der Bären “ gezeigt.

Das Angebot richtet sich an alle zwischen 6 und 99 Jahren; Kinder, Jugendliche und Familien . Der Eintritt kostet 1,50 Euro pro Person. Es handelt sich laut der Jugendpfleger bei den Filmen um kindgerechte Themen rund um Familie, Freundschaft und Abenteuer.

„Wir wollten auch in der kalten Jahreszeit was anbieten, und nachdem das Kino-Open-Air in den vergangenen Jahren so gut gelaufen ist und wir die Stadtteile miteinbeziehen und als Jugendpflege dort präsent sein wollten, kam uns die Idee der Filmreise“, berichten Eck und Henschke. Es handele sich dabei um ein neues Projekt, das erstmalig stattfindet. Wenn es gut läuft, können sich die Jugendpfleger, sofern die Kinowerkstatt wieder an Bord wäre, eine Fortsetzung vorstellen.

Da Henschke in den vergangenen beiden Jahren stark in der Flüchtlingsarbeit eingebunden gewesen sei, habe man, so Thea Holzer, Leiterin der Abteilung Familie und Soziales, das Angebot zurückfahren müssen. Das wolle man, vor allem durch die Verstärkung der 30-jährigen Sozialpädagogin Julia Eck nun ändern. „Wichtig, auch gerade bei der Beratung, ist, dass nun beide Geschlechter vertreten sind“, sagt Henschke. Die junge Frau aus Dörsdorf bei Lebach hatte zuvor sechs Jahre lang im Rahmen einer Schwangerschaftsvertretung bei der Gemeinde Merchweiler gearbeitet. Bei der Stadt St. Ingbert hatte sie sich ursprünglich auf eine Stelle im Kindergartenbereich beworben, bis schließlich das Angebot kam, bei der Stadt Jugendpflegerin zu werden. „Jugendpflege war immer der Bereich, in dem ich arbeiten wollte“, sagt Eck, die derzeit mit Henschke an dem Ferienprogramm für das kommende Jahr arbeitet.

Die Flyer zur Filmreise durch die Stadtteile liegen im Rathaus, in der Stadtbücherei, in Schulen und Kindergärten aus.

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