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Energieforum in der Festhalle

Nachrichten aus der Region Zweibrücken.

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Zweibrücken. Das Wort Energiewende ist in aller Munde. Kaum ein Tag vergeht, an dem sich nicht ein Politiker oder Wirtschaftsvertreter öffentlich dazu äußert. Bei der Internetsuchmaschine Google kommen über 6,8 Millionen Ergebnisse zum Begriff „Energiewende“. Die Zweibrücker Stadtwerke informieren beim Energieforum am Donnerstag, 22. November, 18.30 Uhr, in der Festhalle über „Energiewende! Was nun?“ „Erneuerbare Energien sind bei uns schon länger ein Thema“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Werner Brennemann.

Als Beispiele nennt er die von den Stadtwerken betriebenen Photovoltaik-Anlagen, teilweise auch als Bürgeranlagen. Auch bei dem geplanten Windpark auf der Weißen Triesch zwischen Ernstweiler und Einöd möchten sich die Stadtwerke beteiligen (wir berichteten). Dazu sind die Stadtwerke an der Gesellschaft für erneuerbare Energien ihres Anteilseigners Thüga beteiligt. „Aber es gibt noch viele Fragen zu dem Thema“, sagt Brennemann. Der Geschäftsführer sieht die Stadtwerke als Dienstleister, der die Bürger über solche Fragen informiert.

Deshalb sind bei der Veranstaltung nicht nur geladene Gäste willkommen, sondern auch interessierte Bürger, die sich allerdings anmelden sollen. Das Energieforum steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Kurt Pirmann. Der Vorstandsvorsitzende der Thüga AG und Präsident des Bundesverbands der Energie- und Wasserversorgung, Ewald Woste, beleuchtet das Thema aus nationaler Sicht. Sein Referat trägt den Titel: „Die Energiewende ist beschlossen – Was ist jetzt zu tun?“. Beim zweiten Vortrag erläutert der Leiter der Abteilung Energie undKlimaschutz des Wirtschaftsministeriums, Dieter Wolf, was Rheinland-Pfalz bei der Energiewende leistet.

Nach den Referaten moderiert Christoph Kahlen (Thüga) ab 19.45 Uhr eine Podiumsdiskussion. Brennemann erhofft sich Antworten auf Fragen wie Netzeinspeisung oder Speicherung

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