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Erst im Dezember wieder freie Fahrt auf der A 8 - Auffahrt Zweibrücken-Mitte wird wohl nächste Woche geöffnet

Symbolfoto.

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„Die Fahrbahn ist schon einige Zeit fertig“, sagt der Leiter der Autobahnmeisterei Landstuhl, Burkhard Schohl. Deshalb ärgert es ihn, dass die Autobahnauffahrt Zweibrücken-Mitte in Richtung Pirmasens noch nicht offen ist. Grund ist die fehlende Fahrbahnmarkierung. Diese Woche hätte das Subunternehmen der Firma Betam die Markierungen aufbringen sollen. „Doch die Firma kam nicht.“

Schohl geht davon aus, dass die Arbeiten in zwei, drei Tagen erledigt sein werden. „Dann kann die Auffahrt Ende nächste Woche für den Verkehr freigegeben werden.“ Dabei müsse allerdings das Wetter mitspielen. „Bei Nässe können die Markierungen nicht aufgebracht werden.“ Im Juli war der Landesbetrieb Mobilität davon ausgegangen, dass die Auffahrt bereits Ende September wieder befahren werden kann. Die Abfahrt Zweibrücken-Mitte aus Richtung Saarland war noch rechtzeitig vor dem Feiertag Mariä Himmelfahrt, dem sogenannten Saarländertag, am 15. August geöffnet worden.

Die komplette 3,9 Kilometer lange Baustelle auf der A 8 zwischen der saarländischen Landesgrenze und der Anschlussstelle Zweibrücken-Ixheim soll nach Auskunft Schohls Anfang Dezember abgeschlossen werden. Im März war noch Ende Oktober/Anfang November anvisiert gewesen. Derzeit wird zwischen der Landesgrenze und Zweibrücken-Mitte asphaltiert. Dabei sei die unterste Asphaltschicht, die Tragschicht schon aufgebracht. „Die Anschlussstelle Zweibrücken-Ernstweiler haben wir gleich mitgemacht.“ In den nächsten zwei, drei Wochen kommen noch die Binder- und Deckschicht. Schohl erwartet, dass Ende Oktober/Anfang November die Asphaltarbeiten abgeschlossen sein werden.

Dann werden die Schutzplanken aufgestellt und die Straße markiert. Und auch hier sei die Arbeit vom Wetter abhängig. Die Vormarkierung und der maschinellen Markierung nehmen auch vier, fünf Arbeitstage in Anspruch. „Ohne eine komplette Markierung wird die Fahrbahn nicht freigegeben“, erklärt Schohl.

Derzeit sieht es nach der Einschätzung des Leiters der Autobahnmeisterei aus, dass die Kosten von 4,3 Millionen Euro für die Baumaßnahme eingehalten werden. Entscheidend sei aber die Schlussrechnung.
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