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Erster Ansturm: Rocco del Schlacko 2013 hat begonnen

Der Rocco del Schlacko 2013 läuft. Gestern hatten die mehr als 1000 Helfer um Organisator Thilo Ziegler den ersten Ansturm zu bewältigen...

Der Rocco del Schlacko 2013 läuft. Gestern hatten die mehr als 1000 Helfer um Organisator Thilo Ziegler den ersten Ansturm zu bewältigen...

  Auch die 15. Auflage des Rocco del Schlacko auf dem Sauwasen lockt Musikfans aus ganz Deutschland an. Schon am frühen Donnerstagmorgen stauten sich die Fahrzeuge entlang der Zufahrt zu den Parkplätzen beim Festivalgelände. Voll bepackte Fahrzeuge für die drei Festivaltage und ausgelassene Stimmung unter den überwiegend jugendlichen Besuchern – das war der erste Eindruck. Philipp aus Bonn, der mit Freunden angereist kam, hatte eine Biotonne mit einer Autobatterie zur Musikanlage ausgebaut, so dass es laut über den Campingplatz schallte. „Wir haben insgesamt vier Batterien dabei“, erklärte Philipp, damit pausenlos Musik gehört werden könne.

Derweil legte Jonas aus Dillingen bei seinem Weg auf das Campinggelände eine Pause ein, saß mit seiner Gitarre vor vielen unsortierten Bierdosen, Schlafsäcken und Zelten und versuchte, seiner Musik Gehör zu verschaffen. „Wir sind mit über 30 Freunden zum Rocco gekommen, und dies zum fünften Mal“, erklärte er. „Die Musik, die hier geboten wird, ist einfach toll. Für jeden ist etwas dabei.“ Aus allen Himmelsrichtungen strömten die Jugendlichen in Richtung Campingplatz.

Voll bepackt mit vielen Getränken, Kühltaschen, Ballermanneimern auf Sackkarren und Bollerwagen verstaut, waren viele nass geschwitzt, bis sie einen Platz unter den 10 000 Jugendlichen auf dem eigens hierfür angelegten Campingplatz fanden.

Die Mutter im Schlepptau Lisa, Helga, Laura und Dominik kamen aus Landau und fanden die bisherigen Festivals schon megageil. „Es ist eine kleine Veranstaltung und deshalb so gemütlich“, meinte Helga, die ihre Mutter im Schlepptau hatte. „Dominik kann bei meiner Mama im Zelt schlafen“, rief sie schmunzelnd in die Runde.

Während Mario Westrich aus Pirmasens damit beschäftigt war, seiner Tochter Renee und deren Freundin Constanze letzte Anweisungen zum Verhalten beim Festival zu geben, rollte Renee nur die Augen und sagte: „Ich bin 16.“ Manchmal staute sich alles auf dem Weg zum Festivalgelände, es ging nichts mehr vor oder zurück. Und doch blieben alle gelassen, bis das Problem gelöst war. Das Programm begann gestern um 16 Uhr auf der Ponyhof- Bühne. Heute und morgen geht es jeweils ab 12 Uhr auf der großen Bühne am Sauwasen weiter. An die 30 Bands werde

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