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Es geht voran im Quartier Eurobahnhof

Saarbrücken. Das behauptet zumindest Jürgen Schäfer mit Blick auf die halbfertigen Gebäude. Schäfer ist der Geschäftsführer der städtischen Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung (GIU), jene Gesellschaft, die das Gelände von der Bahn erworben hat, um es zum Quartier Eurobahnhof zu entwickeln. Schäfer: „Sobald das Wetter etwas besser wird, kann munter weitergebaut werden.“ Eine Entwicklung, die gut vorangehe, wie Schäfer sagt.

Vor einem Monat wurde mit dem Bau der Anschlussstelle für das neue Quartier an der Grülingsstraße begonnen. Kosten: Knapp zwei Millionen Euro. Bald sollen jetzt auch die ersten privat finanzierten Gebäude im Quartier bezugsfertig sein:

Das 115-Zimmer-Hotel der deutsch-französischen B&B-Gruppe soll Ende April fertig sein. Es wird sich um ein viergeschossiges Drei-Sterne-Hotel handeln. Schäfer: „Das wird ganz schick.“ 

Das gelte auch für das Medizeum, ein Medizinzentrum, in dem Ärzte verschiedener Fachrichtungen gemeinsam ihre Dienstleistungen anbieten wollen.

Und das gelte auch für das Gebäude der Firma Ergosigne. Das Unternehmen wolle im März vom Science Park an der Universität ins Quartier Eurobahnhof umziehen.

Während mit einem Interessenten über die Nutzung des historischen Wasserturms noch verhandelt wird, hat die GIU eine weitere Fläche am Ostende verkauft. Dort soll ein viergeschossiges Bürogebäude mit Dachterrasse entstehen, eventuell mit Geschäften im Erdgeschoss.

Die GIU selbst will dieses Jahr über drei Millionen Euro auf dem Gelände investieren. Bei der so genannten Vitrine de France handelt es sich um ein „Startercenter für französische Firmen“. Auf drei Geschossen will die GIU Firmen aus Frankreich Büros anbieten, im Erdgeschoss gibt es Konferenzräume.

In dem Backsteingebäude der ehemaligen Bahn-Sonderwerkstatt sollen schlichte Büroräume entstehen, mit niedrigen Mietpreisen.szn/avm
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