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Ex-FCK-Profi Reinert hält sich beim FC Homburg fit



Homburg.
„Ich muss Geduld haben“, erklärt der derzeit arbeitslose Fußball-Profi Sebastian Reinert, als er sich vor dem Training beim Regionalligisten FC Homburg die Schuhe bindet. Auf der Suche nach einem neuen Verein trainiert der frühere Fußball-Profi 1. FC Kaiserslautern, Sebastian Reinert, zurzeit beim FCH mit. ,,Ich will in Form bleiben und mich auch fit halten für den Tag X“, erklärt der gebürtige St. Wendeler. Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, noch in dieser Saison bei einem Zweit- oder Drittligisten anzuheuern.

Reinert begann in der E-Jugend des 1. FCK. Dem pfälzischen Traditionsverein blieb er bis Juni 2009 treu. In seiner Lauterer Zeit durchlief er alle Nationalmannschaften des DFB von der U17 bis zur U21. Im Juni 2005 stieß der heute 23-Jährige zum Profi-Kader des 1. FC Kaiserslautern. 53 Spiele in der Zweiten Bundesliga und 14 Partien in der Ersten Liga (2005/2006) bestritt Reinert im zentralen Mittelfeld. In der Saison 2009/2010 wechselte er nach Wehen, wo sein Vertrag aufgelöst wurde.


 
„Vor acht Wochen war ich zu einem Probetraining beim Zweitligisten FC Aue eingeladen.“ Doch bereits nach zwei Tagen zerstoben alle Hoffnungen auf eine Verpflichtung bei den Sachsen. In einem Testspiel hatte sich Reinert einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen. ,,Aues Trainer Rico Schmitt zeigte zufrieden, aber dann kam diese Verletzung dazwischen“, blickt Reinert zurück. ,,Es gab auch Gespräche mit Aachen, aber dann haben wir uns nicht geeinigt.“

Regionalliga kein Thema

Die Regionalliga, so Reinert, sei aber kein Thema für ihn. ,,Mit der Empfehlung von 53 Spielen in der Zweiten Liga rechne ich mir in dieser Liga noch Chancen aus. In die Regionalliga kann ich noch wechseln, wenn ich älter bin.“ Ein Engagement beim FCH sei also ausgeschlossen. Nun wartet Sebastian Reinert täglich auf einen Anruf aus Aue, ,,Der Kontakt zu Trainer Schmitt ist noch nicht gänzlich abgerissen.“
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