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Exzellenzpreis für Graduiertenkolleg

Drei Länder, viele Disziplinen und Neue Materialien - seit 1999 werden Nachwuchswissenschaftler des Graduiertenkollegs 532 »Physikalische Methoden in der strukturellen Charakterisierung Neuer Materialien« grenzüberschreitend ausgebildet.

Drei Länder, viele Disziplinen und Neue Materialien - seit 1999 werden Nachwuchswissenschaftler des Graduiertenkollegs 532 »Physikalische Methoden in der strukturellen Charakterisierung Neuer Materialien« grenzüberschreitend ausgebildet.

Nancy. Dieser Preis wird heute im Rahmen der zweiten Konferenz der Minister für höhere Bildung und Wissenschaft der Großregion übergeben. Die Preisverleihung findet um 16 Uhr im Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft  statt.

 Biologen, Chemiker und Physiker treffen sich regelmäßig

Innerhalb des Kollegs „Physikalische Methoden in der strukturellen Charakterisierung Neuer Materialien“ arbeiten 50 Doktoranden, Post-Doktoranden und Wissenschaftler an renommierten Forschungseinrichtungen der Großregion in Saarbrücken, Metz, Nancy und Esch-sur-Alzette sowie Straßburg zusammen. Die Biologen, Chemiker und Physiker aus Deutschland, Luxemburg und Frankreich treffen sich regelmäßig und entwickeln gemeinsam neue Projekte aus den aktuellsten Forschungsergebnissen. Kompetenzen und Ressourcen aus der Großregion werden so effizient gebündelt und erschlossen. „Das interdisziplinäre und interkulturelle Netzwerk ermöglicht die wissenschaftliche Entfaltung der Doktoranden“, sagt Professorin Brigitte Jamart, die Sprecherin der französischen Seite.

Die Nachwuchswissenschaftler, die an dem internationalen Programm teilnehmen, erhalten neben der klassischen Projekt-orientierten Ausbildung am eigenen Lehrstuhl auch Einblick in die Disziplinen ihrer Kollegen. Sie durchlaufen ein Ausbildungsprogramm mit Vorlesungen, Praktika, Seminaren und Konferenzen, in denen neben fachlicher Weiterbildung auch die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen wie beispielsweise interkulturelle Kommunikation im Mittelpunkt steht.
 
„Das Graduiertenkolleg 532 vereint gleich zwei Schwerpunkte der Universität des Saarlandes: die Europaorientierung und die Nano- und Biowissenschaften. Hier findet internationale Forschung auf höchstem Niveau statt, das wird durch den Exzellenzpreis für Forschung der Großregion noch einmal eindrucksvoll unterstrichen“, so Unipräsident Volker Linneweber. Das Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro wird verwendet, um eine Post-Doktoranden-Stelle zu finanzieren.

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