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FCK-Trainer Kurz warnt vor dem heutigen Gegner

Kaiserslautern. Champions-League-Achtelfinalisten-Besieger wäre wohl der grammatikalisch schiefe, aber zutreffende Ausdruck auf St. Pauli für das, was der Fußball-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern mit dem 5:0 gegen den FC Schalke 04 bewerkstelligt hatte. Und dieses 5:0 war ja tatsächlich überaus beeindruckend, sowohl in kämpferischer, als auch spielerischer Hinsicht. Aber FCK-Trainer Marco Kurz weiß um die Gefahren, die so ein Sieg in Verbindung mit dem gewachsenen Interesse an seiner Mannschaft birgt: „Natürlich wird es jetzt mehr Schulterklopfer geben. Aber es würde uns auf unserem Weg gut tun, nicht überheblich zu werden.“ Was nicht heißt, dass er da allzu große Befürchtungen bei seiner Mannschaft hat: „Sie macht einen sehr klaren Eindruck.“

Vielleicht kommt es ihm da ganz gelegen, dass es heute Abend (20.30 Uhr) beim FC St. Pauli wieder gegen einen direkten Konkurrenten geht, eine Mannschaft, die sich schon vergangene Saison mit dem FCK um die entscheidenden Plätze stritt – damals um den Aufstieg, diesmal um den Klassenverbleib. Den „Großen Hunger und die große Gier“ hat der 1. FC Kaiserslautern aber auch noch nach drei Spielen ohne Niederlage. Das betonte Trainer Marco Kurz. Seine Mannschaft wolle „den Aufwind nutzen und auch in Hamburg ein positives Ergebnis erzielen. Wir haben unser Glück in den eigenen Händen.“ Doch der Tabellenzwölfte sei gewarnt: Die Hamburger seien heimstark und hätten – ähnlich wie der 1. FC Kaiserslautern auch bei Niederlagen einen guten Eindruck hinterlassen, erklärte der Trainer. Wobei Kurz trotz der umkämpften Spiele keinen Hehl aus seinen Sympathien für St. Pauli macht: „Das ist ein guter Club. Wenn am Ende beide in der 1. Bundesliga bleiben, wäre das sehr schön.“ jbö




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