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FCK reist mit 5000 Fans nach Frankfurt

Foda warnt zwar vor den Tabellensiebten, untermauert aber die eigenen Ansprüche, Anschluss an die Tabellenspitze zu halten

Foda warnt zwar vor den Tabellensiebten, untermauert aber die eigenen Ansprüche, Anschluss an die Tabellenspitze zu halten

Kaiserslautern. Wenn an diesem Samstag in der 2. Fußball-Bundesliga um 13 Uhr das Spiel des FSV Frankfurt gegen den 1. FC Kaiserslautern beginnt, dann dürfte es sich für Kaiserslautern nur bedingt, wie ein Auswärtsspiel anfühlen. Dafür werden die erwarteten 5000 FCK-Anhänger sorgen. Trainer Franco Foda sieht dieses Beinahe-Heimspiel auch als Lohn für die vergangenen Wochen: „Das freut uns, dass die Zuschauer uns so zahlreich unterstützen. Die Mannschaft hat es sich verdient.“

Foda warnt zwar vor den Tabellensiebten, untermauert aber die eigenen Ansprüche, Anschluss an die Tabellenspitze zu halten: „Frankfurt ist eine sehr kampfstarke, athletische Truppe. Uns erwartet eine schwierige Aufgabe.“ Den Trainer des Tabellendritten stimmt vor allem die deutlich verbesserte Personalsituation optimistisch. Gegen Frankfurt fehlen nur noch Enis Alushi (Kreuzbandriss), Denis Linsmayer (Rotsperre) und Ilian Micanski (Fußverletzung). Gemessen an den vergangenen Wochen, als ganze Mannschaftsteile verletzt fehlten, beinahe eine luxuriöse Situation.

Dennoch hat sich der FCK unter dem Eindruck dieser Wochen, als vor allem im Mittelfeld mehrere Spieler ausgefallen waren, noch einmal auf dem Transfermarkt umgesehen. Und so trainierte unter der Woche Mittelfeldspieler Michael Fink zur Probe mit der Mannschaft. Der 30-Jährige ist vereinslos und spielte zuletzt in der Türkei bei Erstliga-Absteiger Samsunspor.

Gleichzeitig bekundet der FSV Frankfurt Interesse an Offensivmann Chadli Amri. Der Ex-Saarbrücker war in der vergangenen Rückrunde vom FCK nach Frankfurt ausgeliehen, hatte sich aber das Wadenbein gebrochen und befindet sich noch im Reha-Training in Kaiserslautern. So wie bei Fink hält sich Foda aber auch bei Amri bedeckt: „Wichtig ist, dass er fit wird. Dann werden wir eine Entscheidung treffen.“ jbö

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