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FCS startet als Titelfavorit

Symbolfoto.

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Milorad Pilipovic (Bahlinger SC): „Meister Kickers Offenbach , der 1. FC Saarbrücken und die SV Elversberg besitzen finanziell die besten Möglichkeiten, um den Titel zu holen. Wir werden uns als Neuling in der Liga nicht nur hinten anstellen. Spielerisch müssen wir uns vor niemandem verstecken und wollen auch in der vierten Liga bestehen.“

Michael Wiesinger ( SV Elversberg ): „Unser Ziel ist ganz klar formuliert: Wir wollen uns für die Aufstiegsrunde zur 3. Liga qualifizieren. Neben den Vereinen, die schon in der vergangenen Saison oben mitgespielt haben, traue ich auch dem FC Homburg und Waldhof Mannheim eine gute Rolle zu. Besonders Waldhof hat sich mit den früheren Bundesliga-Spielern Hanno Balitsch und Michael Fink sehr viel Erfahrung ins Boot geholt.“

Martin Schweizer ( SC Freiburg II): „Neben den üblichen Verdächtigen Offenbach, 1. FC Saarbrücken und SV Elversberg sehe ich auch für Waldhof Mannheim realistische Chancen. Immerhin hat sich der Verein mit Hanno Balitsch und Michael Fink prominent verstärkt. Bei uns ist es wie in jedem Jahr. Wir haben einige Spieler zur ersten Mannschaft abgegeben und müssen dafür Jungs aus der U19 integrieren. Das ist bei einer Zweitvertretung nun mal so. Dennoch wollen wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Der Fokus liegt aber in der Ausbildung unserer Spieler.“

Marco Wildersinn (TSG 1899 Hoffenheim II): „Wenn es nach der höchsten Qualität im Kader geht, dann werden Kickers Offenbach , der 1. FC Saarbrücken und die SV Elversberg den längsten Atem haben. Aber ich rechne in dieser Saison auch mit dem KSV Hessen Kassel. Wir wollen in erster Linie nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Nach oben hin wollen wir aber versuchen, eine möglichst gute Rolle zu spielen.“

Jens Kiefer (FC Homburg): „Der 1. FC Saarbrücken und die SV Elversberg verfügen über die breitesten Kader. Damit können beide Clubs auch eventuelle Ausfälle kompensieren. Wir wollen zu den Verfolgern gehören. Unser erstes Ziel ist es aber, die 57 Punkte aus dem Vorjahr zu überbieten. Wenn wir von Verletzungen verschont bleiben, können wir am Ende der Saison eventuell sogar die ersten beiden Plätze angreifen.“

Konrad Fünfstück ( 1. FC Kaiserslautern II): „Der 1. FC Saarbrücken , die SV Elversberg und Kickers Offenbach besitzen die höchste Qualität im Kader. Ich denke, sie werden sich zum Ende der Saison durchsetzen. Stark schätze ich aber auch den FC Homburg, Eintracht Trier und Waldhof Mannheim ein. Nach unserem erneuten Umbruch geht es zunächst darum, die Neuen ins Team zu integrieren. Unser primäres Ziel bleibt die Ausbildung unserer Talente. Dafür ist die Regionalliga die optimale Spielklasse.“

Matthias Mink (Hessen Kassel): „Offenbach, Saarbrücken und Elversberg besitzen finanziell den besten Hintergrund. Das wird sich auch im Laufe der Saison bemerkbar machen. Außerdem haben die drei Clubs schon während der abgelaufenen Saison eine starke Rolle gespielt und die Meisterschaft unter sich ausgemacht. Sollte der FC Homburg an die Leistungen aus der Rückrunde anknüpfen können, dann ist die Mannschaft ebenfalls ein ernst zu nehmender Meisterschaftsanwärter. Wir wollen uns mit unseren Verstärkungen nicht nur auf dem Platz verbessern, sondern auch tabellarisch.“

Kenan Kocak (SV Waldhof Mannheim): „Der 1. FC Saarbrücken hat aus meiner Sicht die größte Qualität im Kader. Auch Kickers Offenbach wird nach der Enttäuschung des verpassten Aufstiegs einen neuen Anlauf nehmen wollen. Wir haben uns nach einer finanziell sehr schweren Saison wieder aufgerappelt und wollen in der kommenden Spielzeit auch wieder die höheren Tabellenregionen angreifen.“

Peter Hogen (SpVgg Neckarelz): „Offenbach, Saarbrücken und Elversberg waren schon in der vergangenen Saison sehr stark, haben sich jetzt auch noch sehr gut verstärkt. Nach unserem größeren Umbruch in der Sommerpause halten wir den Ball erst einmal flach. Wir müssen die Neuen in die Mannschaft integrieren und dann schauen, dass wir uns im sicheren Mittelfeld aufhalten können.“

Rico Schmitt ( Kickers Offenbach ): „Das Jahr nach einem verpassten Aufstieg ist immer sehr schwierig. Aber wir werden als Favorit gesehen und wollen dieser Rolle auch gerecht werden. Saarbrücken und Elversberg sehe ich stabil genug, um erneut oben mitzuspielen. Der FC Homburg hat vielversprechende Transfers getätigt, und Eintracht Trier bringt wirtschaftlich ebenfalls gute Voraussetzungen mit.“

Peter Tretter (FK 03 Pirmasens): „Die SV Elversberg und der 1. FC Saarbrücken verfügen meiner Meinung nach über die stärksten Aufgebote der Liga. Es wird schwer, an diesen beiden Vereinen vorbei zu kommen. Für uns geht es im verflixten zweiten Jahr nach dem Aufstieg vom ersten Spieltag an gegen den Abstieg. Allerdings können wir uns jetzt besser auf die Gegner einstellen.“

Falko Götz ( 1. FC Saarbrücken ): „Neben Offenbach, Hessen Kassel und Waldhof Mannheim gehören wir sicher auch zum Kreis der Favoriten auf die Meisterschaft. Das ist auch unser Anspruch. Wir wollen die Liga nach oben verlassen, aber das wird eine schwierige Aufgabe. Unsere Konkurrenten haben sich sehr gut verstärkt.“

Timon Seibert (SV Saar 05 Saarbrücken): „Ich sehe unseren Stadtnachbarn 1. FC Saarbrücken , die SV Elversberg und Meister Kickers Offenbach als die Favoriten auf die ersten beiden Tabellenplätze. Diese Vereine sind individuell gut besetzt und verfügen über die größten Etats. Allerdings sollte man auch Waldhof Mannheim nicht unterschätzen. Unser großes Ziel ist der Klassenverbleib. Wir müssen aber auch zusehen, dass wir unsere Jungs sportlich und körperlich weiterentwickeln. Der Aufstieg in die Regionalliga war auf diesem Weg der erste richtig große Schritt.“

Hartmut Kaufmann (SV Spielberg): „Wormatia Worms ist in dieser Spielzeit sehr gut aufgestellt. Der SV Waldhof wird mit seinen Neuverpflichtungen ebenfalls Ansprüche auf die Aufstiegsränge haben. Die Regionalliga ist für uns ein Geschenk, auf das wir uns sehr freuen. Daher haben wir auch keine Angst vor den Aufgaben, die anstehen. Der nötige Respekt ist aber da. Nach einigen Spieltagen werden wir sehen, ob wir für die Liga bereit sind.“

Peter Cestonaro (TSV Steinbach): „Bevor ich eine exakte Prognose wage, muss ich erst einmal die ersten Spieltage abwarten. Offenbach, Saarbrücken und Elversberg kann man aber schon auf den ersten drei Plätzen erwarten. Für uns geht es als Aufsteiger ums sportliche Überleben. Wir müssen erst einmal unsere Mannschaft konkurrenzfähig machen.“

Peter Rubeck ( Eintracht Trier ): „Wir haben für die kommende Saison das Ziel ins Auge gefasst, 55 Punkte zu erreichen. Damit hätten wir elf Zähler mehr als in der Vorsaison. Anspruch auf ganz oben haben wir mit unserem Etat nicht. Da sind uns die SV Elversberg , der 1. FC Saarbrücken und Waldhof Mannheim deutlich überlegen. Daher werden diese Vereine auch die Meisterschaft unter sich ausmachen. Dem FC Homburg rechne ich zudem noch Außenseiterchancen zu.“

Matthias Born (FC Astoria Walldorf): „Der SV Waldhof Mannheim hat sich prominent verstärkt. Gepaart mit dem guten Gerüst, das die Mannschaft ohnehin schon hatte, wird sie in der kommenden Saison eine wesentlich bessere Rolle spielen als in der abgelaufenen Spielzeit. Mit dem achten Rang aus der letzten Saison sind wir sehr zufrieden, wollen aber noch eine Schippe drauflegen. Ich wäre ein schlechter Trainer, wenn ich sagen würde, dass wir uns nicht verbessern wollen.“

Sascha Eller (VfR Wormatia Worms): „Wir würden gerne auch in der kommenden Saison oben mitspielen, aber in erster Linie geht es darum, die nötigen Punkte gegen den Abstieg zu holen. Im Laufe der Spielzeit können wir dann auch die Ziele nach oben verschieben. Kickers Offenbach wird auch in diesem Jahr wieder den ersten Platz in Angriff nehmen. Aber auch der SV Waldhof Mannheim hat mit den zwei prominenten Neuverpflichtungen Hanno Balitsch und Michael Fink sehr gut nachgerüstet.“  
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