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Fall Tanja Gräff: Neue Suchaktion ergebnislos

Die erneute Suche nach Tanja Gräff mit Spezial-Technik an den Roten Felsen in Trier wurde am 18.03.2011 gegen 14.30 Uhr erfolglos beendet

Die erneute Suche nach Tanja Gräff mit Spezial-Technik an den Roten Felsen in Trier wurde am 18.03.2011 gegen 14.30 Uhr erfolglos beendet



Trier. Rund 40 Spezialkräfte der Berufsfeuerwehr Trier und der Bereitschaftspolizei Rheinland-Pfalz haben heute (18.03.2011) die so genannten Roten Felsen unterhalb der Fachhochschule Trier erneut abgesucht. Die Suche wurde nach mehreren Stunden ergebnislos beendet. Fundstücke oder andere Hinweise, die in Zusammenhang mit der seit dreieinhalb Jahren vermissten Tanja Gräff stehen, wurden nicht gefunden.

Die Höhenrettungseinheit der Trierer Berufsfeuerwehr und das Höheninterventions-Team der rheinland-pfälzischen Bereitschaftspolizei haben heute über mehrere Stunden ausgewählte und nur schwer zugängliche Hangstücke im Bereich der „Roten Felsen“ abgesucht.



Ziel dieser neuerlichen Aktion war es, diese bis heute nur schwer einsehbaren Hangabschnitte nach Spuren der vermissten Tanja Gräff abzusuchen. Unterstützt wurden die Suchkräfte von einem Polizeihubschrauber und durch den Einsatz einer Drohne, die mit einer speziellen Kamera ausgerüstet weitere Bilder von dem Gelände machte.

Die systematische Absuche des Geländes führte leider zu keinem Erfolg. Es wurden weder persönliche Gegenstände der damals 21-jährigen Studentin Tanja Gräff noch sonstige Hinweise gefunden, die in Zusammenhang mit dem Verschwinden der jungen Frau stehen. Der Einsatz wurde nach viereinhalb Stunden gegen 14.30 Uhr beendet.

Am 30. März ist Tanjas Vermisstenfall Thema einer Spezialsendung von «Aktenzeichen XY ... ungelöst».
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