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Fünf Gartentipps für den Frühling

Es sollte sich rechtzeitig um den Zustand der nötigen Gartengeräte gekümmert werden.

Es sollte sich rechtzeitig um den Zustand der nötigen Gartengeräte gekümmert werden.

Tipp 1: Gesamtkonzept erstellen

Zunächst sollte sich ein Gesamtkonzept überlegt werden, wie der Garten während der nächsten Monate aussehen soll und wie pflegeintensiv er sein darf. Für Berufstätige ist hier eher eine pflegeleichte Version zu wählen. Die Orte im Garten, an denen die Blumen als bunte Farbkleckse den Ausblick verschönern, sollten leicht zugänglich sein und idealerweise eine gewisse Symmetrie aufweisen. Zudem ist zu beachten, dass jede Pflanze ihre eigenen Blühzeiten hat. Wer über mehrere Monate was von seiner Farbenpracht haben möchte, muss somit die Zusammenstellung der Pflanzen so wählen, dass immer welche Pflanzen dabei sind, die gerade ihre Blühzeit haben.

Auch eventuelle Flächen für Nutzpflanzen wie Obst und Gemüse sollten jetzt schon festgelegt werden. Geeignet für die Saat im Frühling sind besonders Wurzelgemüse wie Radieschen und Rettich. Aber auch Kohl, Kopfsalat und Spinat können ab März ausgesät werden. Somit stehen im Frühjahr direkt leckere Kleinigkeiten bereit, aus denen ein gesunder Salat oder Smoothie zubereitet werden kann.

 

Tipp 2: Überprüfung der Gartengeräte

Bevor mit der eigentlichen Gartenarbeit losgelegt wird, sollten ebenfalls noch mal alle benötigten Gartengeräte inspiziert werden. Für den Rasen sind vor allem Harke und Rasenmäher wichtig. Letzterer sollte auch noch mal auf seine Funktion überprüft werden. Welcher Rasenmäher für welche Rasenfläche verwendet werden sollte, ist ebenfalls zu berücksichtigen. Generell gilt, je größer und unebener die Fläche ist, desto mehr Leistung sollte der Motor des Rasenmähers haben.

Aber auch die weitere Grundausstattung für die Bepflanzung von Blumen- und Gemüsebeeten ist zu überprüfen. Ein Spaten, eine Hacke und eine kleine Schaufel werden für die Gartenarbeit benötigt. Ebenso sollten eine Schere und ein kleines Messer bereitliegen. Die Werkzeuge sollten weder rosten noch schwergängig sein. Andernfalls besteht Verletzungsgefahr und der Spaß an der Gartenarbeit wird durch schlechte, nicht funktionierende Gerätschaft genommen.

 

Tipp 3: Gießmöglichkeiten schaffen

Neben den Gartengeräten muss sich rechtzeitig Gedanken um die spätere Bewässerung der Pflanzen gemacht werden. Bei großen Gärten kann über eine Sprinkleranlage nachgedacht werden. Bei kleineren Gärten reicht für gewöhnlich eine Regentonne. Darin kann das Wasser gesammelt werden und steht dann bei Bedarf zur Verfügung. Das Fassungsvermögen liegt je nach Tonnen-Art zwischen 200 und 1000 Liter. Wenn der Garten nicht allzu groß ist, reichen 200 bis 300 Liter aus.

Wer die gängigen Ausführungen optisch nicht ansprechend findet und kein kleines Gartenhäuschen hat, hinter dem die Tonne versteckt werden kann, kann auch auf andere Regentonnen-Designs zurückgreifen. Verschiedene Designerobjekte machen die Tonne zu einem dekorativen Gestaltungselement. Aber auch rustikale Stilrichtungen und Stein-Optiken können den Garten aufwerten. Das einzige, auf das wirklich geachtet werden sollte, ist die Möglichkeit, die Tonne abzudecken, damit sie nicht zum riesigen Tummelplatz für Mückenlarven wird.

 

Tipp 4: Den Rasen wieder herrichten

Sind die ganzen Planungen und Vorbereitungen abgeschlossen, kann es daran gehen, den Garten endlich einzurichten. Sobald nicht mehr mit längerem Frost zu rechnen ist, kann sich der Rasenpflege gewidmet werden. Gerade nach der kalten Jahreszeit benötigt dieser einiges an Aufmerksamkeit und Pflege.

Oft zeigt der Rasen nach der Kälte braune Stellen und Moosbildung. Je nach Länge muss nun erstmal nachgemäht werden. Dann werden mit einem Rechen Moos, Filz und abgestorbene Pflanzenreste entfernt. Um die Belüftung zu fördern und altes Schnittgut und Moos weiter zu entfernen, sollte der Rasen auch vertikutiert werden. Dies sollte jedoch besser bei feuchtem und nicht zu kaltem Wetter gemacht werden, damit das Gras schnell nachwachsen kann. Als zusätzliche Pflege kann der Rasen noch gedüngt werden. Zusätzlich zum Düngen ist es möglicherweise erforderlich einen Teil des Rasens nachzusäen. Dabei ist die Aussaat erst durchzuführen, wenn die Bodentemperatur konstant über acht Grad aufweist. Zudem sollte der Rasen in der Zeit möglichst nicht betreten und bei Trockenheit zusätzlich gewässert werden. Wer diese Ratschläge berücksichtigt, hat spätestens im Mai eine vorzeigbare Wiese.

 

Tipp 5: Blumenkübel und Hochbeete nutzen

Während die Rasenfläche die Basis des Gartens bildet, machen Blumen und Nutzpflanzen erste das eigentliche Flair des Gartens aus. Wer hier auf Blumenkübel und Hochbeete setzt, punktet in mehrfacher Hinsicht.

Kübel lassen sich problemlos überall platzieren und auch immer wieder umstellen. Zudem können darin auch Pflanzen untergebracht werden, die nicht winterfest sind und später im Keller untergebracht werden müssen. Somit lassen sich exotische Sorten wie Zitronensträucher oder kleine Granatapfelbäume im Garten halten. Auch Säulenobst lässt sich so unkompliziert und gleichzeitig dekorativ anpflanzen.

Hochbeete haben ihren Vorteil darin, dass sie die Gartenarbeit erleichtern. Es ist kein ständiges Bücken mehr nötig und Schädlingen wie Schnecken kann leichter der Garaus gemacht werden. Auch optisch können die Hochbeete sehr schön zur Geltung gebracht werden. So können sie bei Bedarf auch mitten auf der Rasenfläche zur Geltung gebracht werden.

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