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Für Altstar Kühn geht's um die Wurst

Saarlouis. Jetzt geht es gegen Mülheim. Dabei spielt Kühn auch für einen neuen Vertrag. Christian Kühn über die Hinrunde: „Zum Vergessen. Ich hatte wahnsinniges Pech.“ Doch die Winterpause hat ihm Hoffnung gegeben: „Ich bin auf dem aufsteigenden Ast. Es wird besser.“ Denn für einen der Toptorjäger der vergangenen Jahre geht es neben einem neuen Vertrag – der alte läuft zum Saisonende aus – auch um die Befriedigung der eigenen Ansprüche: „Ich bin mir und dem Verein Rechenschaft schuldig über das, was ich leisten kann.“ 27 Tore sind zu wenig, für Kühn selbst und für den Aufstiegskampf der HGS. Denn Kühns Verletzungsmisere war nur ein Stein im Mosaik der schwachen Hinrunde der HG. Kühn: „Es war ja nicht nur bei mir so. Es fielen immer wieder Spieler aus. Wir konnten das mit dem dünnen Kader nicht immer kompensieren. Das geht drei oder vier Wochen, aber nicht über eine komplette Hinrunde.“

So stieg durch die fehlenden Alternativen, die Belastung für die gesunden Spieler, und das kostete Punkte. Die Vorzeichen schienen aber gut für die Rückrunde: Spitzenreiter Gensungen hat die ersten Punkte liegen lassen. Doch dann kam es schon wieder ganz dick. Unter der Woche hat sich Sven-Malte Hoffmann, mit 106 Toren bisher bester Werfer, im Training einen zweifachen Bänderriss zugezogen und fällt vier bis sechs Wochen aus. Doppelt bitter, da Trainer Christoph Barthel damit und durch die WM-Teilnahme von Peter Vozar kein Linkshänder mehr zur Verfügung steht. Auch deshalb käme die Auferstehung des Christian Kühn für das Team gerade recht, geht es für Kühn und Barthel am Samstag (19.30 Uhr, Saarlouis, Stadtgartenhalle) doch gegen den alten Verein, die HSG Mülheim-Kärlich/Bassenheim. szn/aw
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