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Geocaching-Versteck sorgt in VK für Polizei-Großeinsatz

Fürstenhausen. Ein ungewöhnlicher Fund an ungewöhnlichem Ort zwang einen Beamten der Völklinger Polizei zu wahren Kletterkünsten: Am Kühlturm der ehemaligen Kokerei von Völklingen-Fürstenhausen sahen Beamte gestern Abend in 15 Metern Höhe auf einer Betonstrebe eine Stahltransportkiste. Das machte die Beamten mißtrauisch. Sie lösten Alarm aus.

Mit Klettermaterialien von der Feuerwehr, wie sie für Höhenrettungen üblich sind, gelang es, die Kiste zu sichern. Wie sich dann herausstellte, handelte es sich um einen Cach, Teil einer modernen Schatzsuche, dem Geocaching.

Wie die Polizei gestern sagte, können die Schatzsucher die Kiste auf der Inspektion abholen.

Ob das wohl jemand tut? 


Hintergrund:

Geocaching, auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden anhand geographischer Koordinaten im World Wide Web veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.

Auch die Suche ohne GPS-Empfänger ist mittels genauen Kartenmaterials möglich. Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren.

Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen.(Quelle: Wikipedia)
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