A1 Trier Richtung Saarbrücken Zwischen AS Eppelborn und AS Illingen Gefahr durch defektes Fahrzeug (unbeleuchteter Pkw auf Standstreifen) (07:50)

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Geparktes Auto rutscht Straße runter

Symbolfoto.

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Die Feuerwehr Nalbach im Dauereinsatz: Zu gleich drei Einsätzen wurden die Nalbacher Löschbezirke in den vergangenen Tagen alarmiert. Dabei forderte das eiskalte Wetter den Einsatzkräften aufgrund der vereisten Flächen alles ab.

In der Nacht von Freitag auf Samstag sorgte der einsetzende Eisregen für eine ungewollte Rutschpartie eines kurz zuvor in der Piesbacher Hauptstraße geparkten Fahrzeuges. Der Regen überzog die auf einem abschüssigen Grundstück verlegten Verbundsteine mit einer dicken Eisschicht und bewirkte, dass das abgestellte Fahrzeug ohne Fremdeinwirkung abrutschte. An einer Betoneinfassung stoppte das führerlose Fahrzeug. Es bestand jedoch die Gefahr, dass die durch den Aufprall beschädigte Einfassung weiter abbrechen und der Pkw in Richtung des Wohngebäudes rutschten könnte. Aus diesem Grund sicherten die Feuerwehren aus Piesbach und Nalbach zunächst das Fahrzeug. Mit Hilfe technischen Geräts und der erneuten Unterstützung durch ein Streufahrzeug des Gemeindebauhofs konnte der Pkw letztlich wieder aus der prekären Gefahrensituation befreit werden. Die Feuerwehr war mit sechs Einsatzfahrzeugen vor Ort.

Am Samstagmittag wurde der Löschbezirk Nalbach zu einer größeren Ölspur in der Nalbacher Ortsmitte alarmiert. Durch einen technischen Defekt verlor ein Fahrzeug unbemerkt Betriebsmittel und verursachte eine breite Ölspur, die durch die Einsatzkräfte beseitigt wurde. Die Nalbacher Feuerwehr war dabei mit drei Fahrzeugen im Einsatz.

Bereits am Mittwochmorgen heulten die Sirenen in der Gemeinde Nalbach . Die Löschbezirke Körprich, Bilsdorf, Nalbach und die Dillinger Feuerwehr wurden zu einem Dachstuhlbrand nach Körprich alarmiert. Bereits nach kurzer Zeit konnte der Brand in einem Einfamilienhaus gelöscht werden. Die eisigen Temperaturen erschwerten die Löscharbeiten und verwandelten die Straße in eine gefährliche Eisbahn. Der Baubetriebshof der Gemeinde musste mit einem Streufahrzeug anrücken, um die Gefahrenstelle zu entschärfen und wieder für normale Straßenverhältnisse im Bereich des Einsatzortes zu sorgen. Die Feuerwehr war mit insgesamt elf Einsatzfahrzeugen vor Ort.
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