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Gondwana-Park wird erweitert

Reden. Sechs große Bilder an der Wand zeigen Szenen aus der künftigen Dino-Show, Teil der Erweiterung zur Urzeitschau „Gondwana – das Praehistorium“ in Reden. Daneben hängt der Bauzeitplan für das Millionen-Projekt. Gondwana II dekoriert und dominiert das Arbeitszimmer von Matthias Michael Kuhl, dem Ideengeber und Betreiber. Die Bauarbeiten für Halle Zwei haben begonnen; bis Februar soll sie stehen und im letzten Quartal 2012 eröffnet werden.

Die Sauriermodelle für die Dino-Show werden derzeit in Japan gebaut, im Badischen die Bodenkonstruktion. Sechs Boote mit Platz für je 16 Mitfahrer hat Kuhl schon. Denn die Fortsetzung der Geschichte der Evolution führt über den Wasserweg. Eine Zeitreise über gut 60 Millionen Jahre auf knapp 200 Metern in einer halben Stunde. Gondwana I kommt vom Urknall bis zum Ende der Dinosaurier, Gondwana II erreicht den Menschen. Einfach durch eine Tür von Halle 1 in Halle 2. Kuhls Szenario: Die Besucher steigen in Boote und fahren an naturgetreuen Modellen und nachgestellten Landschaften des jeweiligen Erdzeitalters vorbei. Am Ende agieren auf einer 1100 Quadratmeter großen Bühne computeranimierte Großsaurier. Mit Gondwana II vergrößert sich die Ausstellungsfläche auf 8000 Quadratmeter. Investor ist die Industriekultur Saar (IKS). 7,7 Millionen Euro an Landesmitteln fließen in die Erweiterung, die durch Mietpacht refinanziert werden sollen. „Wir hätten das nicht gemacht, wenn wir nicht von Kuhls Konzept überzeugt gewesen wären“, so die IKS-Geschäftsführer Bernd Therre und Karl Kleineberg. Nach Angaben Kuhls wird der Gondwana-Park 2011 „die Besucherzahlen des letzten Jahres erreichen, wenn nicht sogar übertreffen“. cle
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