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Gute Stimmung bei 27. Voyeurs Cup in Saarbrücken

Als die schmissige Hymne der Hobby-Mannschaft „Fubba Klan“ am Samstagnachmittag im Burbacher Saarwiesenstadion erklang, war der Voyeur Cup des Vereins für die Förderung von Kultur wieder annähernd so verrückt wie noch vor einigen Jahren. Während des Liedes „Fußballfreunde von der Saar“ klatschten die Sieben auf dem Platz gemeinsam mit den Reservespielern im Takt – und die Zeremonie wirkte. 4:0 schlugen sie die „Eckschwalben“ und sicherten sich damit den „Schatten-Cup“.

Das ist quasi ein Extra-Turnier für die Teams, die bereits in der Vorrunde ausgeschieden waren. Dazu gab’s ein 30-Liter-Fass Bier. Zum 27. Mal ließ der Verein um Chris Wroblewski und Bernd Rausch um den Voyeur Cup spielen. Sie lassen sich immer etwas Neues einfallen. Diesmal gab es bunte Schweinchen aus Plastik, die sich die Torschützen nach ihren Spielen abholen konnten. „Die Mannschaft, die zum Schluss die meisten Torschweine hat, kann diese gegen Flaschenbier eintauschen“, sagte Wroblewski. Tortaler gab es auch. Die waren die Belohnung für Treffer im Sieben-Meter-Schießen. Die Taler waren aber nicht so viel Wert wie die Torschweine.

Die Voyeur-Cup-Teams kickten erstmals auf Rasen statt auf einem Brascheplatz. Veranstalter und Gastgeber lobten sich gegenseitig. „Ein tolles Sportgelände, und Ihr kümmert Euch prima um die Bewirtung“, lobten Wrobewski und Rausch. „Ein t, gaben Hans-Jürgen Altes und Dieter Olivier von den Sportfreunden 05 Saarbrücken zurück.

So gab es lediglich Kritik an der Tatsache, dass sich mittlerweile zu viele Liga-Spieler am Hobbyturnier beteiligen. So entwickelte sich der „FC Unbekannt“ mit vielen offenbar gut ausgebildeten jungen Fußballern zum gemeinsamen Gegner der Gelegenheits-Kicker, viele drückten dem jeweiligen Gegner kräftig die Daumen. Dem FC Hamlet 08 war es schließlich vorbehalten, den „FC Unbekannt“ im Halbfinale rauszukegeln. Den Cup bekam die Mannschaft dennoch nicht. Sie verlor das Finale mit 0:1 gegen das Doggy-Team.

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