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Hasborn gewinnt eigenes Turnier

Hasborn. Im Finale besiegte der Oberligist in der Sporthalle Theley den VfL Primstal 3:2. Insgesamt 1000 Zuschauer verfolgten an drei Turniertagen das sportliche Geschehen. Spieler Thomas Holz: „Es war mal an der Zeit, dass wir unser eigenes Turnier gewinnen.“ Bislang hatten die Rot-Weißen das noch nie geschafft. Auch dieses Mal sah es zunächst trotz einer souveränen Vorstellung in der Vorrunde nicht so aus, als könnte Hasborn den Titel einheimsen. In den ersten Spielen am Finaltag zeigten sie bei Unentschieden gegen die Landesligisten SV Limbach/Dorf (2:2) und den VfL Primstal (1:1) keine berauschenden Leistungen.

Holz: „Zu Beginn in der Zwischenrunde hatten wir ein paar Probleme, aber nachher haben wir uns gesteigert und dann letztendlich verdient gewonnen.“ Im Viertelfinale räumte Hasborn den FC Hertha Wiesbach mit 4:2 aus dem Weg. Im Halbfinale kam es gegen den VfB Hüttigweiler zum Duell mit Ex-Trainer Bernd Rohrbacher. Der frühere Coach: „Es ist schön, die Jungs hier mal wieder zu sehen.“ Sportlich verlief das Duell gegen seinen Ex-Club nicht erfolgreich. Hasborn gewann mit 6:1. Wesentlich spannender ging es da im zweiten Spiel der Vorschlussrunde zu. Hier trafen Titelverteidiger FV Eppelborn und der stark aufspielenden Landesligist VfL Primstal aufeinander. Beide Teams machten im Halbfinale Werbung für den Hallenfußball. 11:10 siegte der VfL nach Siebenmeterschießen. Nach der Verlängerung hatte es 7:7 gestanden.

Pechvogel beim FVE war Torhüter Antonio Rossi, der den entscheidenden Siebenmeter links am Gehäuse vorbei setzte. So trafen im Endspiel, wie schon beim 1:1 in der Zwischenrunde, Hasborn und Primstal aufeinander. Und auch dieses Mal war es eng. Etwas mehr als zwei Minuten vor dem Ende fiel erst die Entscheidung zu Gunsten der Gastgeber. Kapitän Manuel Schirra ballerte die Kugel mit einem Gewaltschuss zum 3:2 in die Maschen. szn/ek
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