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Haxen, Bier und super Stimmung: So war die Premiere des neuen Dillinger Oktoberfestes


Volles Zelt und ausgelassene Stimmung, damit startete in diesem Jahr das neue Dillinger Oktoberfest am Lokschuppen. Von Donnerstagabend bis Sonntag tummelten sich Tausende in weiß-blauer Festzelt-Atmosphäre.

50 Meter lang war das Zelt, mit Platz für 1500 Personen. Die Besucher kamen an allen Abenden, bei freiem Eintritt, zuhauf. Für sie hatten die Festzeltwirte Thomas Sonnier und Christof Spangenberger einiges auf die Beine gestellt. Dazu zählten rund ums Zelt Karusselle, Autoscooter, Bungee-Jumping und Schießbuden.

Im Innern standen 100 Tische bereit, nebst großer Bühne für Musikgruppen und Show. Die legten am Donnerstag los, nach Einzug der Brauerburschen und Fassanstich. Am Sonntagabend schlossen die Magic Artists mit einer Mischung aus professioneller Akrobatik und packender Musik das Programm. Stehvermögen brauchten Besucher, die im Vorfeld keine Sitzplätze reserviert hatten. Die standen zeitweise vor Absperrgittern, bis wieder Plätze frei waren und das Security-Personal den Weg freigab.

„Sieben Sünden ...“ donnerte die sechsköpfige Band Freibier am Samstagabend in die Menge. Und die riss jubelnd die Arme hoch, sang begeistert mit oder tanzte vor der Bühne und zwischen den Tischen.

Zur Stärkung zapften die Wirte nicht nur Hektoliter Gerstensaft. Unter anderen standen Haxen, Hähnchen und Leberknödel auf dem Speiseplan. „Die Neuauflage des Dillinger Oktoberfestes war aus unserer Sicht ein riesiger Erfolg“, zog Bürgermeister Franz-Josef Berg am Sonntag eine erste Bilanz. Viele positive Rückmeldungen bestätigten das. Dies zeige auch, „dass wir mit dem Umfeld des Lokschuppens als Veranstaltungsort genau richtig lagen“.

Vor diesem Hintergrund meinte Bürgermeister Berg vorausschauend: „Wir freuen uns auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.“
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