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Helfer in Jugendzentren gesucht

Nachrichten aus der Region Saarbrücken.

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Regionalverband. Die Jugendzentren im Regionalverband suchen Verstärkung von Bufdis oder FsJlern. Hinter diesen zwei Abkürzungen stehen die Begriffe „Bundesfreiwilligendienst“ und „Freiwilliges Soziales Jahr“.

Der Regionalverband Saarbrücken wirbt folgendermaßen für diese Tätigkeiten: „Du hast Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen? Du bist flexibel und ein Teamplayer? Du hast keine Ahnung wie es nach der Schule für dich weitergeht? Und du bist mindestens 18 Jahre alt? Dann werde ab sofort Bufdi oder FSJler in einem der 15 Jugendzentren des Regionalverbands Saarbrücken und unterstütze unser hauptamtliches Personal vor Ort.“

Während deines Freiwilligendienstes, so teilen die Verantwortlichen mit, könnten die Teilnehmer wertvolle Erfahrungen sammeln, die Persönlichkeit weiterentwickeln, außerdem neue Leute kennenlernen und sich sozial engagieren. Außerdem hätten sie nach der Schule genug Zeit, um sich zu orientieren und den passenden Beruf zu finden.

„Der Bundesfreiwilligendienst als Orientierung vor dem Studium oder der Ausbildung ist eine geniale Idee. Man hat Zeit, sich Zukunftsgedanken zu machen und bekommt einen guten Einblick in den Berufsalltag“, erzählt beispielsweise Jennifer (19). Sie arbeitet seit September 2012 im Jugendzentrum Quierschied.

Die Interessierten haben die Möglichkeit, sich durch 25 integrierte Seminartage weiterzubilden. Insgesamt stehen 26 Urlaubstage zur Verfügung, der Freiwilligendienst wird mit 330 Euro pro Monat vergütet. Zurzeit sind schon viele junge Menschen im Freiwilligendienst in verschiedenen Jugendzentren des Regionalverbands Saarbrücken tätig.

Alle Bufdis und FSJler sind mit Leidenschaft dabei, heißt es in der Pressemitteilung des Regionalverbandes. FSJler Fabian (18) berichtet folgendermaßen von der Arbeit in einem Jugendzentrum: ,,Es macht einfach Spaß, hier zu arbeiten. Jeden Tag neue Herausforderungen, die man als Team lösen muss, und eine Menge Möglichkeiten zur Eigeninitiative. Auch wenn es nicht immer leicht ist, das positive Feedback der Jugendlichen zeigt, dass sich die Arbeit auszahlt.“ red

 Weitere Informationen gibt es im Internet (siehe unten) oder beim Regionalverband Saarbrücken, Abteilung Kinder- und Jugendarbeit, Heuduckstraße 1 in Saarbrücken, E-Mail: Dirk.sold@rvsbr.de, Tel. (0681) 5 06 51 66.

www.bfd-saarbruecken.de

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