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Hintergrund: Deutsch-französisch-luxemburgisches Graduiertenkolleg

Das deutsch-französisch-luxemburgische Graduiertenkolleg 532 „Physikalische Methoden in der strukturellen Charakterisierung Neuer Materialien“ wurde bis zum letzten Jahr mit insgesamt 2,5 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem französischen Wissenschaftsministerium und dem CNRS (Centre National de la Recherche Scientifique) gefördert. An der Gründung waren neben Professor Veith besonders Professor Jean-François Muller von der Universität Metz und Dr. Pierre Braunstein von der Universität Straßburg beteiligt. Damit ist es das erste internationale Graduiertenkolleg, das die maximale DFG-Förderdauer von zehn Jahren erreicht hat. Seitdem wird es von der Deutsch-Französischen Hochschule, der Universität des Saarlandes, der Studienstiftung Saar und der Universität der Großregion weiter unterstützt. Die Nachwuchswissenschaftler des Kollegs betreiben Grundlagenforschung an den Grenzen zwischen den Disziplinen Chemie, Physik und Lebenswissenschaften. Sie forschen an der Synthese, Isolierung und Charakterisierung von neuen Substanzen aus belebter und unbelebter Materie. Dabei optimieren sie unter anderem neue Verfahren zur Charakterisierung schwacher Wechselwirkungen großer Moleküle und entwickeln neuartige Nano-Materialien.

Innerhalb des Graduiertenkollegs haben bisher 35 Nachwuchswissenschaftler einen Doktortitel erworben, weitere 20 Promotionsverfahren werden mittelfristig abgeschlossen. „Ehemalige Mitglieder berichten, dass vor allem die Internationalität und die Interdisziplinarität beim Einstieg in den Beruf hilfreich waren. Alle Absolventen haben anspruchsvolle, zum Teil leitende Positionen an Hochschulen und in der Industrie gefunden“, sagt Dr. Markus Ehses, der langjährige Koordinator des Graduiertenkollegs an der Saar-Uni.

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