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Hitze: Viel trinken alleine genügt nicht

Der heiße Sommer heizt den Menschen in unserer Region mächtig ein. Nur kurzzeitig gönnt die Sonne eine Verschnaufpause. Vielen Menschen geht es bei den heißen Temperaturen gar nicht gut, der Kreislauf macht schlapp und ihnen ist es richtig schwindelig zumute. Insbesondere ältere Menschen sind davon betroffen. Oft liegt das am körpereigenen Regulierungssystem. Um den Körper abzukühlen, sondert er Schweiß ab. Diese Flüssigkeit verdunstet auf der Haut und kühlt so den Körper ab. Dabei gehen je nach Temperatur viel Wasser und Mineralstoffe verloren, insbesondere Natrium, Kalium und Magnesium. Auch weiten sich bei der Hitze die Arterien, das Herz hat es dann schwerer, das Blut ins Gehirn und an Organe zu transportieren. Man kann aber vorsorgen. Ein Liter Flüssigkeit soll pro Tag mindestens getrunken werden, bei Hitze am Besten mehr, rät Barbara Schroeter von der Verbraucherzentrale des Saarlandes. Auch die über den Schweiß verloren gegangenen Mineralstoffe müssen ersetzt werden. Da kann das Essen schon einmal etwas salzhaltiger sein, um Natrium zu ergänzen. Über Früchte wie Bananen, Johannisbeeren oder Aprikosen und besonders die gute alte Kartoffel wird Kalium wieder aufgenommen. Magnesium wird mit Vollkornprodukten oder Hülsenfrüchten sowie Mandeln und Nüssen „aufgefrischt“. Auch die Mineralwässer liefern Mineralstoffe, effektiver aber nimmt der Körper diese Stoffe über die Nahrungsmittel auf. Wenn diese dann sehr wasserhaltig sind, wie Melonen, Tomaten oder Gurken, dann sorgt man für genügend Flüssigkeit. 

Bei Fragen steht Barbara Schroeter unter Tel. (0681) 5 00 89 25, oder per E-Mail: barbara.schroeter@vz-saar.de, zur Verfügung.
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