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Hund kostet Stadt Zweibrücken 32 000 Euro

Symbolfoto.

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 Das bestätigte Oberbürgermeister Kurt Pirmann ( SPD ) auf Anfrage eines Ratsmitglieds. Am 2. Mai 2014 hatte das Zweibrücker Ordnungsamt den Schäferhund-Labrador-Mischling sichergestellt und ins Tierheim gebracht. Der Hund hatte das Kind des Besitzers angegriffen. Die Unterbringung im Tierheim scheiterte nach einigen Tagen an der besonderen Gefährlichkeit des Hundes. Deshalb wurde das Tier in einer privaten Hundepension untergebracht. Dort sollte der Hund ausgebildet werden. Dafür fielen fast 32 000 Euro an. Jetzt soll der Hund in eine günstigere Pension gebracht werden.

Eine Einschläferung habe die zuständige Veterinärin der Kreisverwaltung Südwestpfalz „ausdrücklich abgelehnt“, so Pirmann. Das sei gesetzlich verboten. Stattdessen sollte die Ausbildung des Hundes ins Auge gefasst werden. Wegen des großen Zeitaufwands könne das Tierheim der Aufgabe nicht nachkommen. Der Hund stelle eine Gefahr für die Helfer des Heims dar. Das städtische Ordnungsamt hat den Fall der Aufsichtsbehörde (ADD) vorgelegt. Auch die ADD sieht laut dem Schreiben der Stadt keine rechtliche Grundlage für die Einschläferung des Hundes. Warum muss nicht der letzte Besitzer zahlen? „Der frühere Hundehalter hat kein pfandbares Vermögen“, teilte die Stadt mit.
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