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Immer weniger lassen sich gegen Schweinegrippe impfen

Saarbrücken. 66.391 Saarländer haben sich bisher gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Das teilte das Gesundheitsministerium auf SZ-Anfrage mit. Dabei ist die Zahl der Impfungen weiterhin rückläufig: So haben sich in der 50. Kalenderwoche 2371 Menschen im Saarland impfen lassen, in der Woche vorher waren es noch 5590, in der 48. KW sogar 9362.

„Wieviel Impfstoff übrig bleibt, ist noch nicht abschätzbar“, erklärte Nele Scharfenberg, Sprecherin des Ministeriums. „Es wird damit gerechnet, dass die Nachfrage nach dem Impfstoff nach den Weihnachtsfeiertagen nochmals ansteigen wird.“

Bislang ist bei 1441 Saarländern das neue Influenzavirus A/H1N1 labordiagnostisch bestätigt und gemeldet worden. Bei Verdachts- und Erkrankungsfällen sind Ärzte im Saarland nicht mehr meldepflichtig, Todesfälle infolge der Erkrankung müssen jedoch weiterhin gemeldet werden.

Auch die Labormeldepflicht besteht weiterhin: Wenn also ein Labortest durchgeführt wird und ein positives Ergebnis zu Influenza A/H1N1 ausweist, werden diese Fälle weiterhin gemeldet. Dies gilt auch für die Schnelltests in Arztpraxen.

Die vereinzelt in Deutschland aufgetretenen Resistenzfälle ändern laut Gesundheitsministerium nichts an der bisherigen Empfehlung von Medikamenten wie Tamiflu zur Behandlung von Influenza A/H1N1. nic





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