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Jazz- und Moderndance: 4 Saar-Teams bei Meisterschaft in Saarbrücken

Die Saarlouiser Formation »autres choses« greift bei der Heim-
Meisterschaft nach dem elften Titel.

Die Saarlouiser Formation »autres choses« greift bei der Heim- Meisterschaft nach dem elften Titel.

Für die einen ist das Dabeisein alles. Für die anderen zählt nur der Sieg. Mit unterschiedlichen Erwartungen treten die vier Saar-Teams am Wochenende bei den deutschen Meisterschaften im Jazz- und Moderndance in der Saarbrücker Joachim-Deckarm- Halle an. Während „autres choses“ nach dem klaren Gewinn der Bundesliga und „l’équipe“ nach dem souveränen Erfolg bei der süddeutschen Jugendmeisterschaft Favoriten sind, war für „Sugar“ (TV Schwalbach) und „FoLeSa“ (Saarlouis) schon die Qualifikation zur Meisterschaft ein Erfolg. Der doppelte Triumph würde für den Tanzsportclub Blau- Gold Saarlouis nach 2005 und 2009 das dritte Double bedeuten. Trainer Andreas Lauck ist zuversichtlich. Er hat mit „autres choses“ noch einige kleinere Schwachstellen in der Choreografie überarbeitet und ist sicher: „Die Mannschaft muss nur ihre Leistung abrufen und dem Leistungsdruck vor den vielen saarländischen Fans standhalten, dann wird’s mit dem elften Titel schon klappen.“

Ähnlich optimistisch ist er auch bei „l’équipe“: „Nach dem souveränen Sieg bei der Regionalmeisterschaft Süd ist das Team klarer Favorit. Die Nordteams reichen nicht an das Leistungsniveau der Süd- Formationen heran.“ Für das zweite Jugendteam „FoLeSa“ hingegen sei schon das Erreichen der Endrunde ein Riesenerfolg, deshalb könne die Mannschaft das Turnier ohne großen Druck angehen.

Quasi in letzter Minute sprang auch „Sugar“ vom TV Schwalbach auf den Meisterschafts- Zug auf. Die Mannschaft des Trainer-Duos Stephanie Raber und Barbara Schorr zog beim Abschlussturnier der 2. Bundesliga Süd-Ost in Hammelbach noch an Jena vorbei und hat sich als Dritter nun auch für die Meisterschaft qualifiziert. „Wir haben zum Saisonende nochmal Gas gegeben, weil wir bis zuletzt drauf gehofft haben, dass wir das noch schaffen können“, freute sich Barbara Schorr. „Da die Vorbereitungszeit dann auch nicht so lange war, haben wir normal am Stück weitergearbeitet.

Jetzt freuen wir uns zuerst mal darüber, wieder dabei sein zu dürfen und mit den besten 14 Formationen Deutschlands am Samstag auf der Fläche zu stehen – zumal die deutsche Meisterschaft bei uns „zu Hause“ sicher toll wird.“

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