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Jubel! Köllerbacher Ringer erreichen das Team-Finale

Mömbris-Königshofen /Köllerbach. Ein Duell war symptomatisch für das Aufeinandertreffen: In der 84-Kilogramm-Klasse im freien Stil zwischen Köllerbachs Petar Kasabov und Peter Weissenberger folgte bei KSV-Trainer Thomas Geid dem Kopfschütteln der große Jubel. Die ersten beiden Runden hatte Kasabov jeweils 0:1 verloren. Doch dann drehte der Bulgare auf – und siegte noch mit 3:2. Doch der Abend begann alles andere als optimal für den KSV. Im ersten Kampf gab Venelin Venkov (55 Kilo, griechisch-römisch) vier Punkte wegen Übergewichts ab.

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Geid: „Venelin hat sich am Donnerstag eine Rippenverletzung zugezogen. Daher konnte er nicht mehr trainieren. Er wollte das Gewicht dann nur durch Sauna-Gänge erreichen. Am Ende waren es aber 100 Gramm zu viel.“ Auch die ersten beiden Runden des folgenden Schwergewichtskampfes zwischen KSV-Athlet Dimitar Kumchev und Oldrik Wagner liefen nicht nach Vorstellung des KSV. Wagner führte bereits mit 2:0 Runden, ehe Kumchev sich auf Grund seiner physischen Überlegenheit noch mit 3:2 durchsetzte. Vor der Pause folgten noch zwei Köllerbacher Siege durch Vladimir Togousov (60 Kilo, Freistil) und Timo Badusch (66 Kilo, griechisch-römisch).

KSV-Nachwuchstalent Kevin Arend (96 Kilo, griechisch-römisch) unterlag dagegen mit 1:4 gegen Georgi Petkov. So stand es zur Pause nur noch 11:10 für Mömbris. Nach der Pause siegte Jan Fischer (84 Kilo, griechisch-römisch) klar mit 3:0 gegen Michael Carl und auch die 74 Kilo-Athleten Konstantin Schneider (griechisch-römisch) und Andriy Shykka (Freistil) setzten sich ohne Probleme durch. Im Finale trifft der amtierende deutsche Mannschafts-Meister nun am 24. Januar in der Völklinger Hermann-Neuberger Halle ab 14.30 Uhr auf den 1. Luckenwalder SC. Der setzte sich mit 25:15 und 18:22 gegen Germania Weingarten durch. szn/ek
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