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KSV hat Luckenwalde fest im Griff

Völklingen. Die Ringer des KSV stehen nach dem 23:16-Sieg über den Luckenwalder SC im Final-Hinkampf kurz vor ihren dritten DM-Titel. Auf die Leistungsträger ist am Samstag vor 2500 Zuschauern in der Völklinger Hermann-Neuberger-Halle Verlass. Da ist zum Beispiel Routinier Konstantin Schneider (33). Gegen den Luckenwalder Alexei Gloushkov (33) hat er zuvor noch nie gewonnen. Nicht im WM-Finale 2003, und auch nicht im vergangenen Jahr im Rückkampf um die deutsche Mannschafts-Meisterschaft. Auch diesmal ist es ein enges Duell.

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Zwei Runden kann jeder der beiden für sich entscheiden. In Runde fünf muss Schneider nur noch die Angriffe seines Gegners abwehren. Köllerbachs Kapitän kämpft, hält verbissen dagegen und setzt sich mit 3:2 durch. Schneider: „Ich war gut drauf und bin sehr glücklich, dass ich ihn endlich besiegen konnte.“ Schon fast gewohnheitsmäßig gewannen Jan Fischer (22, 84 Kilo griechisch-römisch) und die Freistiler Andrij Shyyka (28, 74 Kilo) und Vladimir Togousov (42, 55 Kilo). Endlich zur Form zurückgefunden hat am Wochenende auch Ismail Redzhep (20, 66 Kilo, Freistil). Sein Gegner, der ehemalige Welt- und Europameister Serafin Barzakov (33), war deutlich favorisiert. Doch Redzhep ließ sich davon nicht beeindrucken und siegte mit 3:1. Auch Georgi Sredkov (22, 96 Kilo Freistil) wusste gegen den Polen Mateusz Gucman (28) zu überzeugen, auch wenn er am Ende knapp verlor.

Eine Niederlage kassierten auch Timo Badusch (18) und Davit Saldatze (120 Kilo, griechisch-römisch) . Trotzdem hieß es am Ende 23:16 – sieben Punkte Vorsprung vor dem Rückkampf am kommenden Wochenende in Luckenwalde. Genug für die Titelverteidigung? Noch nicht, findet Jan Fischer: „Wir hätten uns vielleicht noch den ein oder anderen Rundengewinn mehr gewünscht.“ Von einer Vorentscheidung wollen die Köllerbacher also noch nicht reden. Zu viel Respekt haben sie vor dem Gegner. Trainer Thomas Geid: „Das wird kein Zuckerschlecken.“ szn/bie

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